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Agrar-Bürgschaften: lohnen sich in vielen Fällen

Agrar-Bürgschaft
© Bürgschaftsbank Nordrhein-Westfalen GmbH
von , am
01.11.2017

Bürgschaften können fehlende Sicherheiten ersetzen und die Umsetzung Ihres Finanzierungsvorhabens ermöglichen.

Als Hofnachfolger oder kleiner bis mittlerer Unternehmer aus dem Agrar-Bereich erhalten Sie
Kredite häufig nur mit ergänzenden Sicherheiten. Vor allem bei Existenzgründern haben
Kreditinstitute höhere Anforderungen. Hier können Bürgschaften hilfreich sein und Ihre Ideen möglich machen. Die Deutschen Bürgschaftsbanken verbürgen Programmdarlehen der Landwirtschaftlichen Rentenbank. 

Warum lohnt sich eine Agrar-Bürgschaft?
Durch die Bürgschaft gilt der Kredit in Höhe der Bürgschaftsquote (50 % bzw. 70 %) als voll werthaltig besichert. Damit wird in jedem Fall ein günstigere Zinssatz erreicht. In der Regel ist die Verbesserung bei der Verzinsung nennenswert höher als die zu zahlende Bürgschaftsprovision.

Die Deutschen Bürgschaftsbanken
© Bürgschaftsbank Nordrhein-Westfalen GmbH

Wer sind die Deutschen Bürgschaftsbanken?
Bürgschaftsbanken sind nicht gewinnorientierte Förderinstitute, die sich für Wachstum und Innovationskraft im Mittelstand einsetzen. In Deutschland gibt es insgesamt 16 Bürgschaftsbanken, die jeweils für ein Bundesland zuständig sind. Ihre Leistungen stehen jetzt auch den Unternehmen aus dem Agrar-Bereich zur Verfügung.

Wie funktioniert die Beantragung?
In 4 Schritten zur Agrar-Bürgschaft:
1.    Sie stellen Ihr Vorhaben Ihrer Hausbank vor.
2.    Die Hausbank beantragt die Ausfallbürgschaft bei der zuständigen Bürgschaftsbank und, nach deren Zusage, die Refinanzierung bei der Rentenbank.
3.    Sie schließen den Kreditvertrag mit Ihrer Hausbank.
4.    Sie können investieren.

Die Deutschen Bürgschaftsbanken stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.
Nähere Informationen erhalten Sie bei der Bürgschaftsbank Ihres Bundeslandes.

 

 

 

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