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EU-Kommission

Bayer-Monsanto-Fusion auf März verschoben

Bayer und Monsanto
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Anke Fritz, agrarheute
am
20.11.2017

Die Europäische Kommission hat die kartellrechtliche Entscheidung zur Fusion von Bayer und Monsanto auf den 5. März 2018 verschoben.

Die Europäische Kommission hat die Frist für die kartellrechtliche Entscheidung über eine Genehmigung des Kaufs von Monsanto durch Bayer noch einmal um zwei Monate nach hinten verschoben. Wie die Brüsseler Behörde am Montag vergangener Woche (13.11.) mitteilte, soll nach neuestem Stand spätestens am 5. März nächsten Jahres Klarheit herrschen.

Bayer wollte Akquise im Frühjahr 2018 abschließen

Im Oktober hatte die Kommission die Frist auf den 22. Januar 2018 verschoben, um den Unternehmen mehr Zeit einzuräumen, von
ihr angefragte Informationen bereitzustellen. Bayer bekräftigte unmittelbar nach Bekanntgabe des neuen Datums seine Absicht, die Akquise im Frühjahr 2018 abzuschließen. Unterdessen kündigte Monsanto an, in den USA in eigener Sache rechtlich tätig zu werden - allerdings abseits der Übernahme durch Bayer. Der Konzern stemmt sich mit allen Mitteln gegen eine Auflage in Kalifornien, wonach glyphosathaltige Produkte künftig mit Warnhinweisen über Krebsgefahren ausgezeichnet werden müssten.

Mit Material von AgE
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