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Raiffeisengenossenschaften

RWZ Köln und Raiffeisen Waren Kassel wollen kooperieren

Getreide wird beim Landhandel abgeladen
am Donnerstag, 09.04.2020 - 15:20 (Jetzt kommentieren)

Die Raiffeisen Waren-Zentrale Köln (RWZ) und Raiffeisen Waren GmbH Kassel wollen kooperieren. Das gaben die Zentralgenossenschaften heute bekannt.

Beide Unternehmen wollen in ausgewählten Geschäftsbereichen zusammenarbeiten. Die entsprechenden Gespräche befänden sich noch in der Anfangsphase, teilte die Genossenschaften mit.

„Schnittmengen gibt es regional, insbesondere in den neuen Bundesländern und fachlich im Agrargeschäft“, betonen RWZ-Vorstandschef Christoph Kempkes sowie Mario Soose, Vorsitzender der RW-Geschäftsführung. Sie ergänzen, dass „die Unabhängigkeit und Eigenständigkeit beider Unternehmen durch mögliche selektive Kooperationen nicht tangiert“ sei.

"Die Chemie ist gut"

Beide Unternehmensleiter betonen in Anbetracht der großen Herausforderungen in der Agrarbranche die Notwendigkeit sinnvoller Allianzen zur Sicherstellung von Zukunftsfähigkeit und strategischer Weiterentwicklung: „Die Chemie zwischen unseren Häusern passt gut. Wenn wir durch Zusammenarbeit stärker und vor allem leistungsfähiger werden, ist das im Endeffekt auch gut für unsere landwirtschaftliche Kundschaft.“

Die RWZ und die RW sind als genossenschaftlich geprägte Unternehmen im deutschen Agrarhandel mit Groß- und Einzelhandelsaktivitäten, insbesondere im landwirtschaftlichen Bezugs- und Absatzgeschäft, in der Agrartechnik sowie im Einzelhandel rund um Energie, Haus und Garten sowie Baustoffe tätig.

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