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Landtechnikmarkt

RWZ stärkt Agrartechnik-Geschäft in Frankreich

Valtra T-Serie
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Norbert Lehmann, agrarheute
am
11.01.2019

Die RWZ Rhein-Main baut gemeinsam mit der schweizerischen Genossenschaft GVS ihr Landtechnikgeschäft in Frankreich aus.

Zum Jahresbeginn hat die im Elsass ansässige Agro Rhin, eine gemeinsame Agrartechnik-Holding der zu gleichen Teilen beteiligten RWZ Rhein-Main eG und der schweizerischen Genossenschaft GVS, in Südfrankreich den Valtra Händler Motoculture Reveloise mit Sitz in Revel erworben.

Die Motoculture Reveloise wird in die bei Toulouse ansässige und auf Fendt-Traktoren spezialisierte SAS Manager eingegliedert. Die SAS Manager war bereits 2018 von Agro Rhin übernommen worden.

Regionale Vertriebsrechte übernommen

Darüber hinaus hat die Agro Rhin via SAS Manager die Valtra Vertriebsrechte sowie das Vertriebsteam für die Region Beauvais von der dort ansässigen Genossenschaft Cadauma übernommen. Das Team von SAS Manager wird somit insgesamt um 20 insbesondere Valtra-erfahrene Mitarbeiter in Vertrieb und Werkstatt gestärkt.

Konkret werden in der Region um Toulouse dann in Summe an vier Standorten Fendt- sowie Valtra-Traktoren samt Beiprogramm und Werkstatt-Dienstleistungen vertrieben.

Kempkes verfolgt in Frankreich strategische Ziele

Der Vorstandsvorsitzende der RWZ, Christoph Kempkes, verweist in diesem Zusammenhang auf die vor gut einem Jahr deklarierte strategische Absicht, das Geschäft in Frankreich konsequent stärken zu wollen.

„Wir haben in 2018 bewiesen, dass wir in Südfrankreich dank des gebündelten Know-hows der RWZ und der schweizerischen Kollegen von GVS gutes Geld verdienen können. Das macht Lust auf mehr. Die Übernahme des Valtra-Vertriebs zusätzlich zu Fendt birgt ein vielversprechendes Potenzial, um weiter profitabel zu wachsen“, erläutert Kempkes.

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