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Geschäftsidee

Acker an Städter vermieten: Ein Geschäftsmodell

Startup Junges Gemüse
16 Auszubildende von Agravis haben das eigene Start up Junges Gemüse gegründet. Sie vermieten 180 Gemüsebeete für 195 Euro pro Saison. © Agravis
von , am
20.10.2017

Jedem Städter den Traum vom eigenen Gemüsebeet erfüllen – das lohnt als Geschäftsidee. 16 Auszubildende und Studenten von Agravis setzen das am Stadtrand von Münster um: Wie „Junges Gemüse“ an den Start geht.

Das Bewusstsein für gesunde Ernährung steigt. Regionalität und Frische sind wichtig. Auf diesen Trend setzt das Start up Junges Gemüse (www.jungesgemuese.ms) von Agravis, sagt Adriana Dreyer, angehende Bürokauffrau. Mit Azubis aus Münster und Hannover hat sie einen Businessplan erstellt.

Wenige Quadratmeter reichen

Auf einer 45 m2-großen Ackerparzelle im Süden von Münster macht sie den Traum von selbst angebautem Gemüse wahr. Am Kappenberger Damm vor den Toren der Stadt vermietet sie von März bis Oktober 180 Beete, telefonisch oder online. Der Preis pro Beet: 195 Euro pro Saison.

Frisch aus der Region

Die Felder werden zu etwa 70 Prozent vorbepflanzt. Die restliche Fläche kann jeder Hobbygärtner selbst gestalten. Verkauft werden auch passende Setzlinge. Zwei bis drei Mal pro Woche beantwortet ein Ansprechpartner vor Ort die Fragen der Kunden. Nötig sind auch Container für Gartengeräte und Wassercontainer zur Bewässerung.

Die Idee zieht vor allem am Stadtrand großer Metropolen. Und das, obwohl bereits etliche Anbieter am Markt sind, etwa Ökullus (www.oekullus.de), Biohöfe vor Ort oder Ackerhelden in benachbarten Großstädten.

Schweizer Bauernkalender 2018: Nackte Haut auf der Alm

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