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Förderung

Anschubfinanzierung hilft bei der Umstellung auf Bio

Bio im Acker
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Anke Fritz, agrarheute
am
23.11.2018

Wer seinen Betrieb von konventionell auf bio umstellen will, kann sich beim NABU-Projekt „Gemeinsam Boden gut machen" um eine Anschubfinanzierung von bis zu 60.000 Euro bewerben.

Bis 2030 will die Bundesregierung erreichen, dass 20 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche Deutschlands biologisch bewirtschaftet werden. Noch sind dazu weitere zwölf Prozent notwendig. Ab Februar können sich Umsteller wieder um eine finanzielle Unterstützung bewerben.

Anschubfinanzierung von bis zu 60.000

„Gemeinsam Boden gut machen“ ist eine Projekt, dass Landwirte, die von konventionellem Anbau auf Öko-Landbau umsteigen wollen. Einmal pro Jahr – von Februar bis Juli – sind neue Bewerbungen für den Förderpreis „Gemeinsam Boden gut machen“ möglich. Die ausgewählten Betriebe erhalten dabei eine Anschubfinanzierung von bis zu 60.000 Euro. Hier finden Sie alle Teilnahmebedingung.

Die nächste Bewerbungsrunde startet im Februar 2019 und läuft bis zum 31. Juli 2019.

Svenja Schulze ist Schirmherrin

Seit Beginn des Projekts wurden 53 Landwirte aus elf Bundesländern auf ihrem Weg zum Bio-Betrieb unterstützt, vom Milchbauern über Saatgut-Produzenten, Winzer oder Schäfer bis hin zum Walnuss-Bauern.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze ist Schirmherrin des NABU-Projekts „Gemeinsam Boden gut machen“.

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