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Versicherung

ASP: Erste Versicherer zeichnen keine Verträge mehr

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Josef Koch, agrarheute
am
09.03.2018

Erste Versicherer wollen ab Mitte März keine neuen Verträge mehr für eine Tier-Ertragsausfallversicherung annehmen. Prüfen Sie, ob Sie eine derartige Versicherung benötigen.

Schweine fressen aus dem Trog

Schweinehalter müssen sich beeilen, wenn sie bei der Versicherungskammer Bayern (VKB) eine Ertragsschadenversicherung gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) abschließen wollen. Die VKB hat in Verbindung mit der Uelzener Versicherung mitgeteilt, dass sie nur noch bis zum 16. März 2018 Ertragsschadenversicherungen für Schweinehaltende Betriebe zeichnet. Das meldet der Bayerische Bauernverband.

Begründet wird das mit einer veränderten Risikobewertung. Von anderen Versicherern wie VTV oder Münchener Magdeburger Agrarversicherung liegen bislang keine entsprechenden Signale vor.

Schweinehalter sollten daher dringend prüfen, ob sie eine Ertragsausfallversicherung benötigen. Weitere Infos dazu finden Sie in der aktuellen agrarheute-Ausgabe März.

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