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Studie

So beeinflusst der Abschluss das Einstiegsgehalt in der Agrarbranche

agrajo
am
29.12.2016

Eine Studie über die Einstiegsgehälter in der Agrarbranche zeigt: Das Gehalt ist abhängig von der besuchten Bildungseinrichtung und dem absolvierten Studiengang.

Die Möglichkeiten nach der Schule sind vielzählig: studieren, eine Ausbildung durchlaufen, eine duale Hochschule besuchen? Schulabgänger stehen vor vielen Fragen. Wer die Weichen für sein späteres Leben stellt, ist gut beraten, sich auch den Aspekt des späteren Gehalts näher anzuschauen. Die neue agrajo-Studie, die das Thema Einstiegsgehälter in der Agrarbranche aufgreift, zeigt, dass der spätere Verdienst stark in Abhängigkeit zum absolvierten Studiengang steht. So beträgt das durchschnittliche Jahresgehalt nach

  • einer Ausbildung: 25.900 Euro
  • einem Bachelor-Studium: 35.150 Euro
  • einem Masten-Studium oder Diplom: 38.000 Euro

Agrartechniker an der Gehaltsspitze

Wie die Studie zeigt, ist ein Studium keine Garantie für ein späteres Top-Gehalt. Beim Verdienst spielen auch die vorherige Bildungseinrichtung und der Studiengang eine Rolle. Agrartechniker etwa sind gefragt. Sie kommen auf 43.000 Euro durchschnittlich im Jahr und landen damit auf Platz eins der Einstiegsgagen. Dicht gefolgt von Absolventen der Agrarökonomie (12 Prozent der Teilnehmer; 40.000 Euro). Agrarwissenschaftler, von denen es unter den Studienteilnehmern relativ viele gibt (45 Prozent), müssen einen geringeren Lohn in Kauf nehmen. Sie kommen auf 36.000 Euro.

So wirken sich Uni, FH und duale Ausbildung aus

Die Art der Bildungseinrichtung beeinflusst ebenso die Höhe des zukünftigen Gehalts. Uni-Absolventen verdienen studiengangübergreifend im Schnitt 36.000 Euro, während Berufseinsteiger mit Fachholschulabschluss 33.900 Euro brutto im Jahr beziehen. Am niedrigsten vergütet werden Teilnehmer, die auf einer dualen Hochschule/Berufsakademie lernten. Sie kommen auf 25.000 Euro jährlich.
 
Hier finden Sie eine Zusammenfassung aller Ergebnisse der agrajo-Studie zu Einstiegsgehältern in der Agrarbranche.
 
Hier haben Sie haben die Möglichkeit, detaillierte Ergebnisse der Studie zu kaufen.

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