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Schweinevermarktung

Umfrage: Schweine frei oder per Liefervertrag vermarkten?

Luftaufnahme eines Schweinestalls

Schlachter und Lebensmittelhandel wollen künftig feste Lieferverträge über die Zahl der Schlachtschweine, die sie von einem Mäster kaufen. Die freie Vermarktung wird in den Hintergrund gedrängt. Das zeigen Recherchen von agrarheute. Beide Vermarktungssysteme haben ihre Vor- und Nachteile. Folglich diskutieren Schweinehalter in den sozialen Netzwerken durchaus kontrovers über die Frage, ob ein Liefervertrag vorzuziehen ist oder nicht.

Sagen Sie uns hier, wie Sie über Liefer- und Abnahmeverträge denken.

am Mittwoch, 19.05.2021 - 14:04

Wie sehen Sie die Einführung von Jahresverträgen für die Schweinemast?

Auswahlmöglichkeiten

Nutzer diskutieren auf Facebook über Lieferverträge für Mastschweine

Auf der Facebook-Seite von agrarheute schreibt zum Beispiel Rolf K. über die Schlachter: „Würden die gerecht unsere Schweine entlohnen, müssten die sich um die Liefermenge auch in Zukunft keine Sorgen machen.“ Josef K. meint, die Fleischindustrie habe wohl Angst, dass sie künftig zu wenig Schweine bekomme.

Hingegen schreibt Sauenhalter Hans H.: „Für uns Ferkelerzeuger ist es vielleicht von Vorteil, wenn die Mäster regelmäßig einstallen müssen und nicht mehrere Wochen aussetzen können, um die Preise zu drücken, beziehungsweise übergewichtige Ferkel günstig zu bekommen.“

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