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Steuer und Finanzen

Ab 2015: Beitrag zur Berufsgenossenschaft im Voraus fällig

von , am
25.12.2014

Bei den Beiträgen zur Berufsgenossenschaft gibt es ab 2015 Änderungen: Sie müssen künftig im Voraus gezahlt werden. Die erste Abschlagszahlung ist zum 15. Januar 2015 fällig.

Bevor betriebswirtschaftliche Entscheidungen getroffen werden, muss die Ist-Situation analysiert werden. © Mühlhausen/landpixel
Die Beiträge für die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft werden ab 2015 im Vorschussverfahren erhoben. Die Bescheide wurden nach Informationen des Deutschen Bauernverbandes bereits im Dezember an die Versicherten versandt.

Drei Termine für die Abschlagszahlungen zur Berufsgenossenschaft

Die Abschlagszahlungen sind zu folgenden Terminen fällig:
  • 15. Januar 2015
  • 15. Mai 2015
  • 15. September 2015.
Grundlage für die Berechnung der Abschlagszahlungen ist der Beitrag aus dem Jahr 2014.

Zwei Varianten für Betriebe

Für Betriebe, die im vergangenen Jahr einen Beitrag von mehr als 305 Euro nach Abzug von Bundesmitteln gezahlt haben und der Berufsgenossenschaft eine Einzugsermächtigung erteilt haben, betragen die ersten beiden Abschlagszahlungen jeweils 40 Prozent des vorjährigen Beitrags.
 
Für Betriebe mit einem geringeren Beitrag oder bei fehlender Einzugsermächtigung wird am 15. Januar 2015 ein Abschlag in Höhe von 80 Prozent des Vorjahresbeitrages erhoben.
 
Für beide Fälle erfolgt die Endabrechnung im August 2015 mit Fälligkeit zum 15. September 2015. Gleichzeitig mit der Endabrechnung sollen dann die neuen Abschlagszahlungen für das Jahr 2016 mitgeteilt werden. 

Sicher zu Hause: So schützen Sie ihren Hof vor Einbrechern

Eine Sicherungskette hilft zum Schutz gegen Einbrüche. Sie muss gut befestigt werden, idealerweise in der Betonwand des Kellers. © Beyrle
Diese Art von Lichtschacht kann von außen nicht geöffnet werden. Er ist mit Gitterrostsicherung ausgestattet. Die Kette wird mit einem Spezialschloss gesichert. © Beyrle
Für Brandschutztüren gibt es besondere Auflagen. Ein speziell dafür zugelassenes Schloss mit extra stabilem Riegel darf nachgerüstet werden. © Beyrle
Der Schlüssel in der Brandschutztür zwischen Wohnhaus und Garage soll stecken bleiben. Eine Federsicherung verhindert, dass er umgedreht werden kann. © Beyrle
Am Kellerfenster sind Aufschraubsicherungen montiert: An der Scharnierseite ein Scharnierschloss, an der Öffnungsseite ein abschließbarer Fenstergriff. © Beyrle
Ein Fenstergriffschloss muss auf der Scharnierseite mit einer Fensteraushebesicherung ergänzt werden (l.). Der Schutzbeschlag für das Schloss einer Nebeneingangstür ist von innen geschraubt und nicht mehr von außen (r.). © Beyrle
Eine Schutzrosette passend zum Türgriff schützt das Schloss an der Haustür: Die Übersteckrosette ist von innen befestigt (l.). Nachgerüstet: Das neue Sicherheitsschließblech an der Haustüre ist 3 mm dick und an drei Seiten befestigt (r.). © Beyrle
Ein auf Maß zugeschnittenes Kantholz verhindert, dass Einbrecher eine aufgehebelte Terrassentür aufschieben. © Beyrle
Große Kieselsteine am Haus sind ein Sicherheitsrisiko. Einbrecher können damit ein Loch in die Scheibe schlagen und den Fenstergriff betätigen. © Beyrle
Die Mauer bietet Sichtschutz für Einbrecher. Das Kellerfenster dahinter muss unbedingt gesichert und die Ecke eventuell ausgeleuchtet werden. © Beyrle
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