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Steuer und Finanzen

Förderkredite: Zinsen sinken um 0,15 Prozent

von , am
23.07.2014

Frankfurt am Main - Um bis zu 0,15 Prozentpunkte (nominal) hat die Landwirtschaftliche Rentenbank die Zinssätze der Förderkredite gesenkt. Der Topzins in der Preisklasse A liegt effektiv bei 1,46 Prozent.

In der günstigsten Preisklasse (A) liegt der Zins für Foörderkredite an Junglandwirte mit einer Laufzeit von 20 Jahren und zehnjähriger Zinsbindung bei effektiv 1,5 Prozent. © Werkbild
Die Landwirtschaftliche Rentenbank hat nach ihren Angaben vom 22. Juli die Zinssätze ihrer Förderkredite entsprechend der Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten um bis zu 0,15 Prozentpunkte (nominal) gesenkt. In der günstigsten Preisklasse (A) liegt der Topzins für Förderkredite an Junglandwirte mit einer Laufzeit von zehn Jahren und zehnjähriger Zinsbindung jetzt bei effektiv 1,46 Prozent (%) und 1,05 % bei fünfjähriger Zinsbindung.
 
Zum günstigen Top-Zins werden auch nachhaltige Investitionen wie zum Beispiel in den Umwelt- und Ressourcenschutz, den Verbraucherschutz oder im Bereich Bioenergie finanziert.

Kreditanträge an die Hausbank richten

Die Programmkredite der Förderbank für die Agrarwirtschaft dürfen neben anderen öffentlichen Mitteln, zum Beispiel Zuschüssen, eingesetzt werden, soweit die von der EU vorgegebenen Beihilfeobergrenzen eingehalten werden. Bei allen Förderdarlehen der Rentenbank sind die Kreditanträge an die Hausbank zu richten. In Abhängigkeit von der Bonität und der Werthaltigkeit der Sicherheiten nehmen die Hausbanken die Einstufung in die jeweilige Preisklasse vor. 
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