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Steuer und Finanzen

Förderkredite: Die Zinsen steigen

von , am
20.03.2012

Frankfurt am Main - Die landwirtschaftliche Rentenbank reagiert auf die Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten und hebt die Zinssätze ihrer Förderkredite um 0,25 Prozent an.

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Mehr Flexibilität beim Investitionsabzug wird durch das vom Bundestag beschlossene Bundesänderungsgesetz erreicht. © fotolia
In der günstigsten Preisklasse liegt der Top-Zins für Förderkredite an Junglandwirte mit einer Laufzeit von zehn Jahren und bei zehnjähriger Zinsbindung jetzt bei effektiv 2,73 Prozent. Bei fünfjähriger Bindung liegt der Zinssatz bei 2,17 Prozent. Zum günstigen Top-Zins können Junglandwirte auch nachhaltige Investitionen zum Beispiel in den Umwelt-, Ressourcen- oder Verbraucherschutz sowie im Bereich Bioenergie finanzieren.

Die Programmkredite der Förderbank für die Agrarwirtschaft dürfen neben anderen öffentlichen Mitteln, wie beispielsweise Zuschüsse, eingesetzt werden. Es gilt dabei zu beachten, die von der EU vorgegebenen Beihilfeobergrenzen einzuhalten. Bei allen Förderdarlehen der Rentenbank sind die Kreditanträge an die Hausbank zu richten. In Abhängigkeit von der Bonität und der Werthaltigkeit der Sicherheiten nehmen die Hausbanken die Einstufung in die jeweilige Preisklasse vor.
 

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