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Agrarförderung

Russland steckt 400 Mio. Euro in die Landwirtschaft

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Anke Fritz, agrarheute
am
18.04.2018

Knapp 400 Millionen Euro will Russland in die Land- und Ernährungsindustrie stecken. Das Geld soll vor allem in zinsverbilligte Kredite und moderne Maschinen fließen.

Die russische Regierung will die für 2018 vorgesehenen Beihilfen für die Land- und Ernährungswirtschaft von 242 Mrd. Rbl (3,18 Mrd. Euro) um weitere 30 Mrd. Rbl
(0,39 Mrd. Euro) erhöhen. Staatspräsident Wladimir Putin habe dem Vorhaben in der Vorwoche
grundsätzlich zugestimmt, teilte Landwirtschaftsminister Alexander Tkatschjow mit.

Moderne Maschinen für Russlands Landwirtschaft

Die zusätzlichen Gelder will er für die Entwicklung der ländlichen Räume, bei der Vergabe zinsverbilligter Agrarkredite sowie für die Unterstützung des Erwerbs moderner Maschinen und Ausrüstungen einsetzen, erklärte Tkatschjow laut dem Ressortpressedienst. Für die kommenden Jahre kündigte der Minister eine Umverteilung der staatlichen Beihilfen zugunsten der Produzenten in Sibirien und dem Fernen Osten des Landes als Ausgleich für die dort härteren Klimaverhältnisse an.

Mit Material von aiz
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