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Social Trading - die wichtigsten Plattformen

von , am
04.03.2015

Mit Hilfe von Social Trading Platformen können nicht nur Profis sondern auch Privatanleger online handeln. Wir stellen Ihnen sechs der wichtigsten Social Trading Platformen vor.

Bei Geldanlage sind Interessierte weltweit auf speziellen Plattformen miteinander verknüpft. Nutzer können von der Erfahrung anderer Mitglieder profitieren. © Fotolia/EGE
Social Trading ist eine neue Art des Onlinehandels. Ähnlich wie bei Facebook können Nutzer miteinander kommunizieren  und ihre Kaufentscheidungen teilen. Viele soziale Netzwerke funktionieren nach dem Prinzip, den Usern Wissen zugänglich zu machen und das Know-how der Gruppe profitabel für jeden Einzelnen zu nutzen. Genau darauf basiert sich auch Social Trading.
 
Im Mittelpunkt steht also der Austausch zwischen Anlegern über Anlagetechniken und -strategien. Social Trading bietet aber auch die Gelegenheit, andere Händler zu beobachten und deren Käufe und Verkäufe zu kopieren. Viele Plattformen bieten Demokonten an, mit denen Neu-Anleger ihre Strategie zunächst ohne echten Geldeinsatz simulieren können.

Wikifolio macht Investmentstrategien transparent

Wikifolio zählt zu den bekanntesten und erfolgreichsten Plattformen in Social Trading. Der Anbieter macht Investmentstrategien transparent und lässt Strategien von einem Wertpapierhandelshaus in börsengehandelte Zertifikate gießen. Diese können über jede Bank erworben werden. Das abgewickelte Transaktionsvolumen liegt über 2,5 Milliarden Euro. Bisher haben Anleger brutto fast 180 Millionen Euro in Wikifolio-Zertifikate investiert. 

Moneymeets bietet Kostentransparenz

Bei Moneymeets vergleichen die Mitglieder ihre Portfolios oder Strategien mit denen anderer und tauschen Erfahrungen untereinander aus. Anleger müssen nicht alle Entscheidungen eines Vorbilds nachvollziehen und dessen Portfolio komplett spiegeln. Hauptziel ist stattdessen eine maximale Kostentransparenz. Anleger sollen die Übersicht erhalten, wer wie viel Gebühren und Provisionen an einem Produkt verdient. Das gilt auch für die Plattform selbst.

Anleger profitieren von Know-how der Profis

United Signals öffnet das Know-how von Finanzexperten für "normale" Anleger, die die Investmentstrategie eines Experten in ihrem Depot abbilden können. Die Handelsaktivitäten der Profis werden dazu parallel im Depot des Anlegers ausgeführt, solange er das möchte. United Signals überprüft die Aktivitäten nach eigenen Aussagen ständig nach Ergebnis- und Risikokriterien.

    eToro: Investmensts in Echtzeit kopieren

    Wer auf der Plattform eToro ein Konto anlegt, kann Investoren und ihren Strategien folgen und deren Investments automatisch und in Echtzeit ins eigene Depot kopieren. 3,5 Millionen Benutzer aus mehr als 152 Ländern sollen laut Unternehmensangaben weltweit die Online-Plattform nutzen.

    Bei Ayondo handeln erfahrene Trader

    Beim Anbieter Ayondo wird ausschließlich über gehebelte Differenzkontrakte (CFD) gehandelt. Mit ihnen können die zumeist sehr erfahrenen Händler öffentlich Indizes, Rohstoffe, Währungen und Einzelaktien kaufen und verkaufen und auf steigende und fallende Kurse setzen. Die Risiken sind zum Teil sehr hoch.

    Sharewise identifiziert die besten Anleger

    Die Plattform Sharewise hat das Ziel mehr Transparenz bei Aktienempfehlungen zu schaffen, indem die besten Anleger sowie Analysten identifiziert werden. Die registrierten Mitglieder geben mit kurzen Begründungen Kauf- und Verkaufsempfehlungen zu Aktien ab. Alle Mitglieder können Profile erstellen und untereinander kommunizieren. Sharewise überprüft, welche Aktientipps tatsächlich eintreffen und erstellt eine Rangliste aller Mitglieder.

    John Deere 8000er Feldhäcksler im Praxiseinsatz

    2014 waren die traction-Redakteure bei den letzten Tests des 8000er Feldhäckslers von John Deere dabei. © Schranz
    In der neuen Feldhäcksler-Serie entwickelte das Landtechnikunternehmen über 90 Prozent der Komponenten neu. © Schranz
    Die Ingenieure von John Deere haben die Maschine fünf Jahre lang getestet und entwickelt. © Schranz
    John Deere hat die neue Feldhäcksler-Serie in mehr als acht Ländern getestet. © Schranz
    Im Vergleich zur 7000er Serie wiegt die neue fast eine Tonne weniger. © Schranz
    Der Markt für Feldhäcksler hat sich in den letzten Jahren verändert. Die Kunden, vor allem die Lohnunternehmer, bevorzugen mehr Leistung. © Schranz
    Neu bei der 8000er Serie des Häckslers ist der Gutflusskanal, die Häckselaggregate, der Motor sowie die Kabine. © Schranz
    Die neuen Maishäcksler sind trotz gestiegener Leistung deutlich leichter geworden als beim Vorgänger. © Schranz
    In der heißen kalifornischen Ebene wird auch bei 40 Grad gearbeitet. © Schranz
    Mit der neuen Serie zielte John Deere darauf, eine effiziente, bedienerfreundliche und wirtschaftliche Maschine herzustellen. © Schranz
    © Schranz
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