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Steuer und Finanzen

Zinsen bei der Rentebank steigen

von , am
22.01.2013

Frankfurt/Main - Wegen der Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten werden auch Kredite bei der Landwirtschaftlichen Rentenbank teurer. Die Zinsen steigen um bis zu 0,25 Prozent.

Unter bestimmten Voraussetzung erhalten Landwirte von der Rentenbank einen einprozentigen Förderzuschuss. Wie immer sind Rentenbankkredite über die Hausbank zu beantragen. © landpixel
In der günstigsten Preisklasse (A) beträgt der Top-Zins Förderkredite für Junglandwirte (Laufzeit 10 Jahre, 10-jährige Zinsbindung) jetzt effektiv bei 1,91 Prozent - bei fünfjähriger Zinsbindung 1,41 Prozent.
 
Die Landwirtschaftliche Rentenbank finanziert auch nachhaltige Investitionen, beispielsweise in den Umwelt- und Ressourcenschutz, den Verbraucherschutz oder im Bereich Bioenergie. Diese Programmkredite für die Agrarwirtschaft dürfen parallel zu anderen öffentlichen Mittlen (Zuschüsse) eingesetzt werden. Voraussetzung ist, dass die von der Europäischen Union vorgegebenen Beihilfegrenzen eingehalten werden.

Antrag an die Hausbank richten

Wer ein Förderdarlehen der Rentenbank in Anspruch nehmen will, muss seinen Kreditantrag an die Hausbank richten. Diese nehmen - abhängig von Bonität und Wert der Sicherheiten - auch die Einstufung in die jeweilige Preisklasse vor.
Mehr Informationen erhalten Sie unter der Servicenummer der Landwirtschaftlichen Rentenbank (069-2107-700) oder www.rentenbank.de.
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