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Steuer und Finanzen

Zinssätze der Rentenbank steigen

© Cornelia Bley
von , am
22.06.2012

Frankfurt/Main - Die Griechenland-Krise und die damit verbundene Unsicherheit an den Kapitalmärkten hat Auswirkungen auf die Landwirtschaft. Die Rentenbank hat ihre Zinssätze für Förderkredite angehoben.

Ab sofort können Liquiditätssicherungsdarlehen bei der Hausbank beantragt werden. © Mühlhausen/landpixel
Die Landwirtschaftliche Rentenbank hat die Zinssätze ihrer Förderkredite um bis zu 0,30 Prozentpunkte (nominal) angehoben. Sie reagiert damit auf die Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten. In der günstigsten Preisklasse (A) liegt der Top-Zins für Förderkredite an Junglandwirte mit einer Laufzeit von zehn Jahren und zehnjähriger Zinsbindung jetzt bei effektiv 2,27 Prozent und 1,86 Prozent bei fünfjähriger Zinsbindung.

So läuft die Kreditvergabe ab

Bei allen Förderdarlehen der Rentenbank müssen die Kreditanträge bei der Hausbank gestellt werden. Abhängig von der Bonität und der Werthaltigkeit der Sicherheiten nehmen die Hausbanken auch die Einstufung in die jeweilige Preisklasse vor.
 
Mehr Infos erhalten Sie auch unter www.rentenbank.de .
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