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Ökolandbau

Wann sich Öko-Ackerbau rechnet

am Montag, 26.12.2016 - 07:00 (Jetzt kommentieren)

Die Umstellung auf Öko-Ackerbau kann sich lohnen. Doch dazu sollten Sie frühzeitig mit dem Planen beginnen, damit die Umstellungsphase nicht zur finanziellen Belastung wird.

Die Preise für konventionelles Getreide sind bis auf Weiteres im Keller. Auf der anderen Seite erholen sich die Preise für Biogetreide, mit Ausnahme von Dinkel. Ist mit Ökogetreide mehr zu verdienen? Das dlz-agrarmagazin erklärt, was bei einer Umstellung auf Ökolandbau Sie zukommt und wie Sie kalkulieren müssen.

Fruchtfolge planen und Liquiditätsplan aufstellen

Wer auf ökologischen Ackerbau umstellen will, sollte schon jetzt mit der Planung beginnen, auch wenn die Umstellung erst im Sommer 2017 oder gar noch später beginnt. Schon vor der Umstellung ist der GAP-Antrag zu stellen, damit die Öko-Prämien rechtzeitig ausgezahlt werden. Welche Umstellungsprämien die Bundesländer 2016/2017 zahlen, können Sie hier kostenlos herunterladen.

Die Fruchtfolge ist gut zu planen, damit Sie möglichst schnell Ökoware verkaufen können und nicht zu lange Umstellungsware produzieren. Um finanzielle Risiken zu minimieren, sollten Landwirte einen Liquiditätsplan aufstellen, raten Experten. Denn die Liquidität kann während der Umstellung stark schwanken.

Der vollständige Beitrag ist im dlz agrarmagazin Dezember 2016 erschienen.

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