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Bildung

Deutsche Agrar-Hochschulen weltweit vorne mit dabei

von , am
14.05.2013

München/Bonn - Deutsche Hochschulen im Bereich der Agrar- und Forstwissenschaften spielen - gemessen an ihrer Reputation und der Zitation - an der Weltspitze mit.

Im vergangenen Jahr hatte die Universität Hohenheim zwei Mal Spitzenpositionen bei Universitäts-Rankings in der Agrarforschung erhalten. © Mühlhausen/landpixel
Das geht aus dem jüngsten QS Subject Ranking hervor, für das in diesem Jahr weltweit fast 3.000 Universitäten anhand von zusammen vier Indikatoren aus den Bereichen Reputation und Zitation evaluiert wurden. Das Ergebnis ist eine Liste mit den 200 besten Einrichtungen, auf der die Universität Hohenheim Rang 37 belegt, dicht gefolgt vom Wissenschaftszentrum Weihenstephan (WZW) der Technischen Universität München (TUM) auf Platz 41.
 
Die Hochschulen in Göttingen, Bonn und Freiburg sowie die Humboldt-Universität Berlin und die Technische Universität Berlin gehören zur zusammengefassten Gruppe der Ränge 51 bis 100, die Universitäten Kiel und Gießen sowie die Technische Universität Dresden zur Gruppe der Ränge 101 bis 150 und die Universität Wittenberg zur Gruppe der Plätze 151 bis 200.

Spitzenberwertungen für die TU München

Angeführt wird das Ranking im Bereich Agrar- und Forstwissenschaften von der US-amerikanischen University of California. Platz zwei hat sich die Universität im niederländischen Wageningen geholt, Rang drei die Cornell University in New York. Wie die TUM hervorhob, ist sie außerdem im Prüfbereich Umweltwissenschaften in der Ranggruppe 101 bis 150 platziert. Damit ist sie in diesem Bereich die beste deutsche Hochschule. In den Biowissenschaften konnte sich die TUM neben Tübingen, Göttingen und Freiburg als drittplatzierte deutsche Universität nach der Ludwig- Maximilians-Universität München und der Hochschule Heidelberg in der Ranggruppe 51 bis 100 behaupten.
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