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Bildung

Fachagrarwirt 'Biomasse': Jetzt anmelden und sich fortbilden

von , am
23.07.2015

Landwirte können bei der Landmaschinenschule Triesdorf einen Kurs zum "Fachagrarwirt Erneuerbare Energien - Biomasse" absolvieren. Jetzt noch bis zum 25. August anmelden.

Über zwölf Wochen lang können Landwirte in Triesdorf den Kurs 'Fachagrarwirt Erneuerbare Energien' absolvieren. © JuwelTop/pixelio
Die Landmaschinenschule Triesdorf bietet eine Weiterbildung zum "Fachagrarwirt Erneuerbare Energien-Biomasse". Der Kurs dauert zwölf Wochen - verteilt über die Monate September bis April. Für den Kurs können sich Landwirte bis zum 25. August anmelden. Los geht es mit dem Untericht am 7. September 2015. Schwerpunkte des Kurses sind:
  • Biogene Festbrennstoffe (zwei Wochen)
  • Biogasproduktion und -verwertung (fünf Wochen)
  • und Biokraftstoffe (eine Woche).

Das lernen Landwirte bei der Weiterbildung

Weitere Themen sind:
  • Technik
  • gesetzliche Rahmenbedingungen
  • und Wirtschaftlichkeit in der Branche der Erneuerbaren Energiensollen ebenfalls angeboten  werden.
  • Grundlagen der Ökonomie
  • Steuer- und Vertragsrecht
  • sowie Finanzierung  berücksichtigt.
Eine zweitägige Sicherheitsschulung, die für Biogasanlagenbetreiber verpflichtend ist, wird auch angeboten.

Auch soft skills sind gefragt

Aus dem Bereich der "soft skills" sind folgende Themen im Fokus:
  • Kommunikation
  • Zeitmanagement
  • und Öffentlichkeitsarbeit erlangen
Zirka 80 Referenten sollen über die aktuellen Themen der Biogasbranche berichten. Fachexkursionen zu Anlagen, Firmen und Institutionen der EE-Branche werden in den Lehrgang eingebunden.

Das kostet der Kurs zum Fachagrawirt

  • Lehrgangsgebühr: 1.900 Euro
  • plus Prüfungsgebühr
Infos zum Kursinhalt sowie Anmeldeunterlagen finden Sie hier ...
 
Weitere Fragen an: 
Landmaschinenschule Triesdorf
Hans-Jürgen Frieß
Tel.: 09826-182268

Wiesenmeisterschaft 2015: Die schönsten Wiesen

Bocksbart, Salbei und Klappertopf auf der Wiese von Familie Grenzebach, Wiesenmeisterschaft 2013 © Sabine Heinz
Die Bewertung der Wiesen für die Meisterschaft 2015 ist abgeschlossen und der Sieger gekürt. © M. Betzler
Highlandrinder auf der grünen Weide. © Sabine Heinz
Mit dem Wettbewerb sollen die Leistungen der Landwirte, die artenreiche Wiesen erhalten und in ihrem landwirtschaftlichen Betriebskreislauf nutzen, in der Öffentlichkeit gewürdigt werden. © Sabine Heinz
Skabiosenblüte auf der Wiese von Familie Seemüller, Wiesenmeisterschaft 2013 © LfL Bayern
Artenreiche Wiese von Familie Braun mit Pippau, Salbei und Mageriten, Wiesenmeisterschaft 2010 © LfL Bayern
Mähweide von Familie Schmid mit Blick auf die Grenzmühle, Wiesenmeisterschaft 2014 © LfL Bayern
Betrieb Breunig in Schneeberg: Ein Blick in die Landschaft. © M. Betzler
Jury in Aktion auf dem Betrieb von Chrisitan Müller in Dammbach - Schafweide. © M. Betzler
Weickartswiese © M. Ruppaner
Den ersten Preis erhielten Kerstin und Werner Müller aus Partenstein im Landkreis Main-Spessart. Die Mutterschafhalter (Merino-Landschafe, Heidschnucken, Suffolk) überzeugten die Jury mit der "Weickertswiese" bei Rechtenbach, einer wichtigen Teilfläche im kooperativen Naturschutzkonzept "Weickertswiese". © Inge Steidl
Beim Naturschutzkonzept "Weickertswiese" handelt es sich um die höchstgelegene Rodungsinsel im ganzen Spessart mit noch großflächigen Mager- und Feuchtwiesen. © Inge Steidl
Den zweiten Preis erhielten Christian Fischer und Herbert Adrio von der "Pfadackerhof GbR" aus Weickersgrüben im Landkreis Main-Spessart für ihre einschürige Wiese "Betlesgrund". Die 0,65 ha große Fläche dient ausschließlich zur Heugewinnung und darf nicht vor dem 1. Juli gemäht werden. © Inge Steidl
Der dritte Platz ging in den Landkreis Miltenberg zu Michael Breunig aus Schneeberg. Prämiert wurde die ein- bis zweischürige Heu- und Grummetwiese "Wolfsacker" im Wasserschutzgebiet, die seit vielen Jahren düngerfrei bewirtschaftet wird. © Inge Steidl
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