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Bildung

Fachkraft Agrarservice: Ein junger Beruf etabliert sich

von , am
06.01.2014

Bonn - Als Ausbildungsalternative in der Landwirtschaft hat sich der neue Beruf "Fachkraft Agrarservice" etabliert.

Ob Mietrecht oder Baurecht, richtige Antragsstellung, Direktvermarktung, Sachkundenachweis oder Risikoanalyse - im März finden weiterführende Seminare statt. © auremar/fotolia.com
Das aid-Heft "Berufsbildung Fachkraft Agrarservice" informiert über die dreijährige Ausbildung, in der Kenntnisse zum fachgerechten Führen und Instandhalten von landwirtschaftlichen Maschinen, zur Bodenbearbeitung und im Pflanzenbau vermittelt werden. Neben Umweltschutz und Qualitätssicherung spielt auch der Bereich Kundenberatung und Kundenservice in diesem Beruf eine wichtige Rolle.
 
Bedingt durch Vegetationsverlauf, Witterung und Anforderungen der Kunden ist die tägliche Arbeit einer Fachkraft Agrarservice sehr abwechslungsreich. Zunehmend entwickeln sich auch Tätigkeitsfelder außerhalb der Landwirtschaft, beispielsweise im kommunalen Bereich. Das Heft erläutert die schulischen und persönlichen Voraussetzungen, die Jugendliche mitbringen sollten. Es stellt den Ablauf der Ausbildung dar, beschreibt die Tätigkeitsfelder und zeigt Perspektiven auf, zum Beispiel die Fortbildung zum Agrarservicemeister/-in.
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