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Bildung

Grüne Woche: 150 Politiker, 2.000 Reisebusse und 100.000 Spezialitäten

von , am
14.01.2015

Die Internationale Grüne Woche feiert ein Jubiläum. Übermorgen lädt die weltgrößte Ausstellung für Landwirtschaft und Ernährung zum 80. Mal auf das Berliner Messegelände.

Grüne Woche 2015: Anlässlich des 80. Jubiläums der Messe wurde zur Eröffnung eine Geburtstagstorte angeschnitten.
Vom 16. bis 25. Januar 2015 findet die Internationale Grüne Woche in 26 Hallenkomplexen auf dem Berlin ExpoCenter City statt. Wie Messechef Christian Göke auf der Pressekonferenz verkündet, ist das Gelände bis zum letzten Quadratmeter voll belegt. "Wir sind froh, dass trotz ungünstigster Vorzeichen Russland als Aussteller dabei ist. Das zeigt die Bedeutung unserer Handelsbeziehungen", so Göke. Partnerland ist dieses Jahr Lettland.
 
Die Grüne Woche in Zahlen:
  • Die Messe Berlin erwartet über 400.000 Besucher, darunter 100.000 Fachbesucher.
  • Mehr als 2.000 Reisebusse aus ganz Deutschland bringen einen Großteil dieser Besucher nach Berlin.
  • Etwa 300 Konferenzen, Tagungen und Seminare finden im Verlauf der Messe für die Fachwelt statt.
  • Rund 150 nationale und internationale Spitzenpolitiker haben sich mit ihren Delegationen angesagt.
  • Rund 5.000 Journalisten aus 70 Ländern berichten in Wort, Bild und Ton von den Ereignissen in Berlin.
  • Rund 25 Showbühnen und Kochstudios in den Messehallen garantieren Entertainment und Information gleichermaßen.
  • Zirka 100.000 Spezialitäten aus aller Welt werden auf der Messe angeboten.
  • Über 10.000 Haus- und Heimtiere (inklusive Bienen und Zierfische) bevölkern das Messegelände.
  • 37.000 Blüten und Frühlingsblüher allein in der Internationalen Blumenhalle erfreuen die Herzen aller Gartenfreunde in der dunklen Jahreszeit.
  • Im Tagesdurchschnitt arbeiten rund 10.000 Beschäftigte (Standpersonal, Servicekräfte, Medienvertreter, Künstler und Musikgruppen) auf der Messe.
  • Durch die Ausgaben der auswärtigen Besucher und Aussteller generiert die Grüne Woche einen Kaufkraftzufluss von etwa 150 Millionen Euro für die Hauptstadtregion.
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