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AMI-Analysen

AMI-Marktexperten analysieren auf agrarheute die Erzeugerpreise und Einkaufspreise auf den Agrarrohstoffmärkten. Detaillierte Einschätzungen zu aktuellen Preisen für Futtermittel, Tiere, Marktfrüchte, Düngemittel, Diesel und dem Milchpreis.

Frankreich: Anhaltende Preisschwäche
Europa | Getreide | Marktversorgung

Frankreich: Anhaltende Preisschwäche

(AMI) – Der Rückgang der Braugerstenpreise hält an, während sich Futtergerste knapp behaupten kann, dafür gaben Weizen und Mais kräftiger nach.

Schlachtschweinepreis bleibt unverändert
Deutschland | Schweine | Erzeugerpreise

Schlachtschweinepreis bleibt unverändert

(AMI) – Der Handel mit Schlachtschweinen und der mit Fleisch klaffen fortgesetzt stark auseinander. Das Angebot an Schweinen wird mit klein beschrieben und gemessen an der regen Nachfrage mit knapp eingestuft. Für die neue Woche wird das Aufkommen von 91 % kommend neu auf 90 % beziffert.

USDA senkt Sojaernteschätzung für Brasilien
Welt | Soja | Marktversorgung

USDA senkt Sojaernteschätzung für Brasilien

(AMI) – Das US-Agrarministerium hat seine Ernteschätzung für Brasilien erwartungsgemäß gekürzt, eine neue Rekordernte wird es dort 2018/19 wohl nicht geben. Das spiegelt sich auch in der globalen Erzeugungsschätzung wider.

Bio-Milchpreise 2018 leicht abgeschwächt
Deutschland | Rohmilch | Erzeugerpreise

Bio-Milchpreise 2018 leicht abgeschwächt

(AMI) – Die Preise für ökologisch erzeugte Milch haben sich Ende 2018 stabilisiert. Durch im ersten Halbjahr erfolgten Korrekturen nach unten wurde im Jahresmittel das Ergebnis von 2017 jedoch leicht unterschritten. Vor dem Hintergrund des erheblich gestiegenen Milchaufkommens entwickelte sich der Bio-Markt allerdings erstaunlich stabil.

Chicago: Weizen profitiert von besseren Exportchancen
Welt | Getreide | Terminkontrakte

Chicago: Weizen profitiert von besseren Exportchancen

(AMI) – Russland hat an Exportkraft verloren. Das räumt US-Anbietern Chancen ein. Sie hoffen zudem auf steigende Nachfrage aus China.

Rapsöl knapp und teuer
Deutschland | Öle | Preise

Rapsöl knapp und teuer

(AMI) – Lieferengpässe mit Rapsöl fördern schnelles Neugeschäft und treiben die Preise nach oben, darüber hinaus beherrscht abwartende Haltung vor dem USDA-Bericht den Markt.

Erzeugerpreise zum Jahresende leicht rückläufig
Europa | Rohmilch | Erzeugerpreise

Erzeugerpreise zum Jahresende leicht rückläufig

(AMI) – Im Dezember sind die Milcherzeugerpreise in Deutschland leicht zurückgegangen. Damit dämpften die schwächeren Tendenzen an den Märkten für Milchprodukte vom Herbst 2018 zeitverzögert die Auszahlungsleistung der Molkereien. Anfang 2019 setzt sich der Rückgang voraussichtlich zunächst noch fort. Durch den vielversprechenden Start an den Produktmärkten dürfte es aber rasch zu einer Stabilisierung kommen.

Preis für abgepackte Butter zurückgegangen
Deutschland | Butter | Preise

Preis für abgepackte Butter zurückgegangen

(AMI) – Anfang Februar sind die Molkereiabgabepreise für geformte Butter erneut zurückgegangen. Auch auf der Verbraucherebene führte dies zu Preissenkungen. Die Abrufe von Formbutter sind dabei saisonal weiter gestiegen.

Produktpalette in der Milch scheinbar unbegrenzt
Deutschland | Konsummilch | Aktionspreise

Produktpalette in der Milch scheinbar unbegrenzt

(AMI) – Milchprodukte werden von den Herstellern, aber auch vom Handel intensiv beworben. Neben Werbespots im Fernsehen sind sie auch ein fester Bestandteil in den wöchentlichen Hauswurfsendungen. Das beworbene Sortiment an Milcherzeugnissen wird dabei zusehends umfangreicher.

Schlachtschweinepreis auf 1,40 EUR/kg erhöht
Deutschland | Schweine | Erzeugerpreise

Schlachtschweinepreis auf 1,40 EUR/kg erhöht

(AMI) – Der Handel mit Schlachtschweinen und der mit Fleisch klaffen wieder einmal auseinander. Das Angebot an Schweinen wird oft mit klein beschrieben. Für die neue Woche wird das Aufkommen von 92 % kommend neu auf 91 % beziffert. Der impulslose, stockende und enttäuschende Schweinefleischabsatz in der vergangenen Woche hat sich auch in der aktuellen Woche fortgesetzt.

In den Niederlanden ist Weizen wieder teurer als Gerste
Deutschland | Futtergetreide | Marktversorgung

In den Niederlanden ist Weizen wieder teurer als Gerste

(AMI) – Der Gerstentsunami aus Frankreich hat den Futtergetreidemarkt in Westeuropa ordentlich durchgeschüttelt und die Preise neu verteilt. Die stetige Nachfrage dürfte mit den umfangreichen Käufen der vergangenen Tage nun vorerst gestoppt sein. Es ist absehbar, dass auch Braugerste in den Futtertrog wandert.

 
Spanien: Gerste und Weizen wenig gefragt
Europa | Futtergetreide | Marktversorgung

Spanien: Gerste und Weizen wenig gefragt

(AMI) – Während Mais anhaltend lebhaft umgesetzt wird und sogar festere Preise verzeichnet, geben Weizen und Gerste nach, weil damit so gut wie kein Geschäft abgeschlossen wird.

Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im Februar 2019
Deutschland | Vieh & Fleisch | Marktprognose

Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im Februar 2019

(AMI) – Die Nachfrage nach Schlachtkühen fiel zu Beginn des neuen Jahres flott aus, der rege Handel mit kostengünstigem Kuhfleisch verstärkte diese Entwicklung. Entsprechend kam es bereits früh im Jahr zu teilweise sehr deutlichen Preisaufschlägen.

Erlösrückgang und Kostensteigerung mindern die Liquidität in den Milchviehbetrieben
Deutschland | Rohmilch | Erzeugung

Erlösrückgang und Kostensteigerung mindern die Liquidität in den Milchviehbetrieben

(AMI) – Die wirtschaftliche Situation der deutschen Milcherzeuger hat 2018 erneut einen Dämpfer erhalten. Im Betriebszweig Milchproduktion ist die Marge aus Erlösen und variablen Kosten im vergangenen Jahr wieder zurückgegangen. Dies zeigt die Modellrechnung der AMI für eine Milchkuh mit einer Jahresleistung von 8.500 kg Milch aus konventioneller Produktion.

In den Niederlanden ist Weizen teurer als Gerste
Deutschland | Futtergetreide | Marktversorgung

In den Niederlanden ist Weizen teurer als Gerste

(AMI) – Der Gerstentsunami aus Frankreich hat den Futtergetreidemarkt in Westeuropa ordentlich durchgeschüttelt und die Preise neu verteilt.

Veredelter Schinken: Umsatzbringer Nr. 1
Deutschland | Schweine | Verbrauch

Veredelter Schinken: Umsatzbringer Nr. 1

(AMI) – Die meisten Deutschen kaufen gerne Fleisch und Wurst, insbesondere wenn es günstig ist. In anderen Regionen wie Italien, Frankreich und auch Spanien spielt der Geschmack und Genuss eine große Rolle. Der Verzehr von Schweinefleisch in Deutschland ist seit 2015 rückläufig.

Rapsmarkt nur kurzzeitig belebt
Deutschland | Ölsaaten | Preise

Rapsmarkt nur kurzzeitig belebt

(AMI) – Am Rapsmarkt währte die Umsatzbelebung nicht lange, die Ölmühlen sind gut gedeckt und Anbieter wieder zurückhaltend. Aber es gibt Potenzial für weitere Preissteigerungen.

Große Mengen Magermilchpulver aus der Intervention verkauft
Deutschland | Milchdauerwaren | Nachfrage

Große Mengen Magermilchpulver aus der Intervention verkauft

(AMI) – Bei Magermilchpulver in Lebensmittelqualität hat sich die Lage zum Monatsende etwas entspannt. Es kamen zwar weiter umfangreiche Abschlüsse zustande. Die Dynamik blieb dabei jedoch mengenmäßig, wie auch hinsichtlich der Preisanstiege, hinter den Vorwochen zurück. Zudem wurden erneut größere Mengen Magermilchpulver aus der Intervention verkauft.

Schlachtschweinepreis unverändert
Deutschland | Schweine | Erzeugerpreise

Schlachtschweinepreis unverändert

(AMI) – Das Angebot an Schlachtschweinen und die Gewichte gehen zurück. Oft gibt es auch spekulativ - in Erwartung steigender Schweinepreise - Nachmeldungen für die nächste Wochenhälfte. Aufgrund des schwachen Absatzes im Fleischhandel signalisieren führende Schlachtkonzerne keine Luft für höhere Schweinepreise.

LEH wirbt unverändert für Kartoffeln
Deutschland | Speisekartoffeln | Aktionspreise

LEH wirbt unverändert für Kartoffeln

(AMI) – Trotz knapper Verfügbarkeit und dem Fehlen von günstigen Druckpartien wirbt der LEH weiterhin umfangreich für Kartoffeln. Das Angebot ist aber viel teurer und tendenziell eher in kleineren Packungen. Franzosen werden noch nicht umfangreicher beworben.

Agrarrohstoff-Index im Januar erneut gesunken
Deutschland | Agrarrohstoffe | Index

Agrarrohstoff-Index im Januar erneut gesunken

(AMI) – Zu Jahresbeginn zeigte der AMI Rohstoff-Index leicht schwächere Tendenzen. Er verbuchte mit 131,3 Punkten ein Minus von 0,6 % im Vergleich zum Dezember. Zurückzuführen ist der Rückgang insbesondere auf die weiter nachgebenden Erzeugerpreise für Rohmilch. Auch Raps tendierte schwächer. Gerste und Mais haben sich hingegen preislich befestigt. Am Markt für Schlachtrinder sind die Preise indes aufgrund einer geringeren Nachfrage leicht gesunken.

Verbraucher kauften 2018 weniger Milchprodukte
Deutschland | Milch & Milchprodukte | Verbrauch

Verbraucher kauften 2018 weniger Milchprodukte

(AMI) – Die Verbraucherpreise für Milcherzeugnisse sind 2018 bei fast allen Produkten gestiegen. Die Konsumenten reagierten darauf mit einer gedämpften Nachfrage. Lediglich fetthaltige und ökologisch erzeugte Produkte standen weiterhin in der Gunst der Verbraucher.

Schnittkäse rege nachgefragt
Deutschland | Käse | Nachfrage

Schnittkäse rege nachgefragt

(AMI) – Der Markt für Schnittkäse war Ende der zweiten Monatshälfte von einer lebhaften Nachfrage geprägt. Bei umfangreichem Warenausgang waren zusätzliche Anfragen teils nicht erfüllbar. Die Preise entwickelten sich uneinheitlich, im weiteren Verlauf werden jedoch festere Tendenzen erwartet.

Stetiger Preisanstieg
Deutschland | Getreide | Marktversorgung

Stetiger Preisanstieg

(AMI) – Das Geschäft mit Getreide läuft langsam an, wobei die Preise von feste Terminkursen gestützt werden.