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AMI-Analysen

AMI-Marktexperten analysieren auf agrarheute die Erzeugerpreise und Einkaufspreise auf den Agrarrohstoffmärkten. Detaillierte Einschätzungen zu aktuellen Preisen für Futtermittel, Tiere, Marktfrüchte, Düngemittel, Diesel und dem Milchpreis.

Rindfleisch liegt im Trend
Deutschland | Vieh & Fleisch | Marktprognose

Rindfleisch liegt im Trend

(AMI) – Der deutsche Rindfleischmarkt drehte sich im Jahr 2017 von den umfangreichen Schlachtungen an Kühen zu einem spürbar geringeren Aufkommen. Preise über dem Niveau des Jahres 2016 waren die Folge, da die Nachfrage nach Rindfleisch weiter steigt.

Brotweizenpreise unter Druck
Deutschland | Brotgetreide | Marktversorgung

Brotweizenpreise unter Druck

(AMI) – Gute Nachfrage der Futtermittelindustrie und wegen der anstehenden Feldarbeiten geringe Geschäftstätigkeit der Erzeuger konnten die Kassapreise für Brotweizen gegen den Druck von internationalen Börsen zuletzt nicht verteidigen.

Nachfrage nach Magermilchpulver belebt
Deutschland | Milchdauerwaren | Nachfrage

Nachfrage nach Magermilchpulver belebt

(AMI) – Der Markt für Magermilchpulver in Lebensmittelqualität stellte sich Mitte April nochmals lebhafter dar als in den Wochen zuvor. Die Preise konnten sich dadurch leicht befestigen, allerdings ausgehend von einem sehr niedrigen Niveau.

In Großbritannien ist Raps gesucht
Europa | Raps | Nachfrage

In Großbritannien ist Raps gesucht

(AMI) – Ölmühlen in Großbritannien suchen Raps für den kurzfristigen Bedarf und haben ihre Prämien angehoben.

Schlachtschweinepreis auf 1,42 EUR/kg gesenkt
Deutschland | Schweine | Erzeugerpreise

Schlachtschweinepreis auf 1,42 EUR/kg gesenkt

(AMI) – Nach der Verunsicherung durch die Hauspreise in den vergangenen Wochen sind aufgrund der desolaten Fleischgeschäfte von zusätzlichen Schlachtunternehmen Hauspreise angedroht worden. Dem Druck führender Unternehmen der Schlachtbranche hat sich die Mehrzahl der Preismelder gebeugt und senkte die Preisempfehlung für den neuen Abrechenzeitraum.

EU-Exporte von Milchprodukten gestiegen
Welt | Milch & Milchprodukte | Außenhandel

EU-Exporte von Milchprodukten gestiegen

(AMI) – Die Exporte von Milchprodukten aus der EU in Drittstaaten haben Anfang 2018 zugelegt. Vor allem Butter wurde wieder vermehrt ausgeführt. Zurückgegangen sind hingegen besonders die Kaseinexporte.

Futter- fast so teuer wie Brotweizen
Europa | Getreide | Nachfrage

Futter- fast so teuer wie Brotweizen

(AMI) – Mischfutterhersteller in Großbritannien haben grundsätzlich Bedarf. Gerste steht noch im Fokus, aber Weizen wird interessanter.

EU-Rapsfläche 2018 über Vorjahr
Deutschland | Raps | Erzeugung

EU-Rapsfläche 2018 über Vorjahr

(AMI) – In der EU-28 stehen zur Ernte 2018 auf schätzungsweise 6,8 Mio. ha Winterraps. Das sind gut 80.000 ha mehr als im Vorjahr.

Überdurchschnittliche Preisanstiege bei Blockbutter
Deutschland | Butter | Preise

Überdurchschnittliche Preisanstiege bei Blockbutter

(AMI) – Durch das Ausbleiben des saisonalen Anstiegs bei der Milchanlieferung ist insgesamt weniger Rohstoff am Markt verfügbar. Die Butterpreise sind dadurch, gegen die Erwartungen oder Hoffnungen der Käufer nicht gesunken, im Gegenteil. Dadurch ist kurzfristig sehr viel Kaufbereitschaft entstanden, die den Preisanstieg noch beschleunigt hat.

Schlachtschweinepreis erneut stabil
Deutschland | Schweine | Erzeugerpreise

Schlachtschweinepreis erneut stabil

(AMI) – Nach der Verunsicherung und der Überraschung durch die Hauspreise in den vergangenen Wochen ist unter den Einsendern die aktuelle Diskussion um die Preisfindung etwas kontrovers. Offenbar gibt der schwache Fleischhandel keine höheren Schweinepreise her. Somit wurde die neue Preisempfehlung auf dem bisherigen Preisniveau fortgeschrieben.

2017 bringt höhere Erzeugerpreise für Milch
Deutschland | Rohmilch | Erzeugerpreise

2017 bringt höhere Erzeugerpreise für Milch

(AMI) – Im Jahr 2017 sind die Auszahlungspreise für konventionell erzeugte Kuhmilch stark gestiegen. Damit wurden die Ergebnisse der beiden schwachen Vorjahre deutlich übertroffen, die Spitzenwerte aus 2013 und 2014 aber nicht ganz erreicht. Bei biologisch erzeugter Kuhmilch setzte sich im vergangenen Jahr der Preisanstieg auf hohem Niveau fort.

 
Keine Preissteigerungen in Aussicht
Deutschland | Raps | Handel

Keine Preissteigerungen in Aussicht

(AMI) – Die Rapsreise bleiben niedrig. Vom Kassamarkt kommen zwar leicht bullische Impulse, aber die Ölmühlen heben ihre Prämien nicht an. Es fehlt an Nachfrage aus der Biodieselindustrie.

Frankreich: Streik der Eisenbahner lähmt den Getreidehandel
Europa | Getreide | Marktversorgung

Frankreich: Streik der Eisenbahner lähmt den Getreidehandel

(AMI) – Die ausgesetzten Zugverbindungen treiben die Getreidepartien auf die Straße, wo es bereits zu wenig Transportkapazitäten gibt.

Milchanlieferung geht weiter zurück
Deutschland | Rohmilch | Anlieferung

Milchanlieferung geht weiter zurück

(AMI) – In Folge der winterlichen Witterungslage zeigte das Rohstoffaufkommen in Deutschland zu Beginn der zweiten Märzhälfte anhaltend einen gedämpften Verlauf. Der Vorsprung der 2018 erfassten Milchmengen gegenüber dem Vorjahr verringerte sich in Folge dessen auf das bisher geringste Niveau.

Ausgeglichener Markt für Schlachtschweine
Deutschland | Schweine | Erzeugerpreise

Ausgeglichener Markt für Schlachtschweine

(AMI) – Trotz der Feiertagssituation und der damit verbundenen fehlenden Schlachttage sind keine nennenswerten Überhänge an Schlachtschweinen vorhanden. Oftmals sind die Schlachthöfe gut aufnahmefähig. Aufgrund der mehr oder weniger ausgeglichenen Marktlage blieb die Preisempfehlung auf ganzer Linie unverändert.

Strohpreise auf 5-Jahreshoch
Deutschland | Futtermittel | Nachfrage

Strohpreise auf 5-Jahreshoch

(AMI) – Die Versorgung mit Grundfutter gestaltet sich in diesem Jahr schwierig, es fehlt an den nötigen Qualitäten und nun verzögert sich auch noch der Beginn der neuen Saison.

US-Weizen fällt auf 2-Monatstief
Welt | Getreide | Terminkontrakte

US-Weizen fällt auf 2-Monatstief

(AMI) – Die verbesserten Vegetationsbedingungen in den Hauptanbaugebieten für US-Weizen und technische Verkäufe üben Druck auf die Notierungen in Chicago aus. US-Mais wird mit nach unten gezogen.

Kanada: Raps- und Sojaanbau steigen
Welt | Raps | Marktversorgung

Kanada: Raps- und Sojaanbau steigen

(AMI) – Kanadas oberste Landwirtschaftsbehörde geht weiterhin von einem deutlichen Anstieg der Rapserzeugung aus. Auch der Sojabohnenanbau dürfte im Land weiter an Bedeutung gewinnen.

Rege Nachfrage vor den Feiertagen
Deutschland | Käse | Nachfrage

Rege Nachfrage vor den Feiertagen

(AMI) – Am Markt für Schnittkäse berichteten die Hersteller kurz vor Ostern von einer weiterhin regen Nachfrage. Die Abrufe des Lebensmitteleinzelhandels bewegten sich bereits seit einigen Wochen auf hohem Niveau. Auch in der Berichtswoche war das Ostergeschäft noch in vollem Gange.

Schlachtschweinepreis erneut stabil
Deutschland | Schweine | Erzeugerpreise

Schlachtschweinepreis erneut stabil

(AMI) – Trotz der Feiertagssituation und der damit verbundenen fehlenden Schlachttage sind keine nennenswerten Überhänge an Schlachtschweinen vorhanden. Oftmals sind die Schlachthöfe gut aufnahmefähig.

Deutschland | Lämmer | Handel

Saisonaler Höhepunkt der Lämmernachfrage

(AMI) – Kurz vor Ostern erreicht die Nachfrage nach Lammfleisch ihren saisonalen Höhepunkt und auch Schlachtlämmer werden noch immer rege nachgefragt. Zugleich sind die Stückzahlen überschaubar, auch wenn das Angebot zuletzt wieder etwas umfangreicher ausgefallen ist.

EU-Milchmarkt: Was ist 2018 zu erwarten?
Europa | Milch & Milchprodukte | Markttrends

EU-Milchmarkt: Was ist 2018 zu erwarten?

(AMI) – Anfang 2018 war das Milchaufkommen in der EU anhaltend hoch und die Märkte zumeist ausreichend mit Ware versorgt. Die EU plant in diesem Jahr umfangreiche Auslagerungen von Interventionsware und für Ankäufe hat sie den Rahmen geändert. Zudem nehmen weltweit Protektionismus und Instabilitäten zu. Der EU-Milchmarkt steht damit 2018 vor großen Herausforderungen.

Geringe Nachfrage und kaum Offerten
Deutschland | Raps | Handel

Geringe Nachfrage und kaum Offerten

(AMI) – Raps wird kaum gehandelt. Geringe Prämien und schwache Kurse mobilisieren keine Ware. Rapserzeuger verkaufen witterungsbedingt auch ex Ernte fast nichts.

Frankreich: Schwache Terminmärkte belasten Getreidepreise
Europa | Getreide | Preise

Frankreich: Schwache Terminmärkte belasten Getreidepreise

(AMI) – Die deutlich schwächeren Terminmärkte in den USA und Paris setzten auch die Getreidepreise am französischen Markt unter Druck. Davon unabhängig befinden sich die Getreidefeldbestände in guter Verfassung.