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AMI Rohstoff-Index: Nur eine sommerliche Verschnaufpause?

AMI Rohstoff-Index: Nur eine sommerliche Verschnaufpause?
© AMI
Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI),
31.07.2017

Nach einem starken Auftakt in der ersten Jahreshälfte hat das Preisbarometer für deutsche Agrarrohstoffe einen Zwischenstopp eingelegt. Von Januar bis Juni hatte es mit 7 % das größte Plus seit mehreren Jahren gegeben. Im Juli konnte der AMI-Index jedoch nur leicht um 0,2 auf 135,5 Punkte zulegen. Was waren die Gründe für die geringe Zunahme?

Vor allem schwächere Preise für Schlachtschweine, Getreide und Ölsaaten haben den Auftrieb des AMI-Index im Juli deutlich abgebremst. Marktexperten rechnen jedoch nicht damit, dass dies der Beginn einer Preiswende sein könnte. Dagegen spricht nicht nur der fortgesetzte Preisaufschwung bei Rohmilch. Mit der Belebung der Nachfrage Ende August ist auch bei Schlachtschweinen und Jungbullen wieder mit festeren Preisen zu rechnen.

Natürlich informiert – Preisindex sorgt für mehr Transparenz

Die AMI hat den Index für die Preisentwicklung bei den wichtigsten Agrar- und Nahrungsmittelrohstoffen in Deutschland entwickelt, um für mehr Transparenz an den landwirtschaftlichen Rohstoffmärkten zu sorgen. Dieser Index umfasst die wichtigsten landwirtschaftlichen Produkte und ist dadurch ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Dynamik in der deutschen Landwirtschaft. Der Index wird monatlich veröffentlicht.

Möchten Sie mehr wissen? – Rufen Sie mich unter der nebenstehenden Telefonnummer persönlich an oder nutzen Sie unseren Online-Dienst Markt aktuell Agribusiness, der Ihnen eine aktuelle Analyse mit allen Daten der Teil-Indizes zu Getreide/Ölsaaten, Fleisch und Rohmilch liefert.

Marktexperten

Christian Alter

Geschäftsführer AMI


Tel.: (0228) 33805-511
Kontakt: AMI Expertenseite

Autor von Fachbeiträgen zu den internationalen Märkten, beste Kontakte zu Organisationen des gesamten Agribusiness, Referent auf Veranstaltungen zu den Rohstoffmärkten für Lebensmittel.