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Brotgetreidepreise bröckeln

Brotgetreidepreise bröckeln
© AMI
Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI),
30.11.2017

(AMI) – Knapper Frachtraum ist momentan der limitierende Faktor, bei mäßiger Nachfrage und etwas lebhafterem Angebot.

Mit einem Streich wurden in Paris die Vortagesverluste wieder wettgemacht, so dass Weizen sogar leicht über Vorwochenlinie schloss. So weit ist der Kassamarkt noch nicht. Hier spiegelt sich die tagelange Schwäche wider. Die Gebote auf Großhandelsebene wurden zurückgenommen und auch auf Erzeugerebene setzte sich zuletzt rückläufige Tendenz für Brotgetreide durch. Ohnehin sind die Umsätze überschaubar. Bis Jahresende haben die Mühlen ihre Bücher gefüllt. Gleichzeitig lebt das Angebot etwas auf, denn einige Landwirte trennen sich nun doch von ihren Partien, weil sie die Hoffnung auf nennenswert höhere Preise aufgegeben haben. In den Export gehen überschaubare Mengen und die einzige Sogwirkung geht von der Nachfrage in den Veredelungsgebieten aus. Aber auch hier scheint sich das Interesse langsam abzukühlen und auf die schwächeren Notierungen reagieren die Käufer nicht mehr mit Anhebung der Prämien.

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Marktexperten

Frau Wienke von Schenck - AMI Expertin für Getreide und Ölsaaten

Wienke von Schenck

Marktanalystin Getreide und Ölsaaten


Tel.: (0228) 33805-351
Kontakt: AMI Expertenseite

Autorin von Fachbeiträgen und Analysen zum Getreide-, Futtermittel- und Ölsaatenmarkt, Referentin auf Veranstaltungen des Agribusiness, Mitarbeit in Fachgremien