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EU-Butterproduktion überdurchschnittlich gesteigert

EU-Butterproduktion überdurchschnittlich gesteigert
Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI),
27.11.2018

(AMI) – Die Produktion von Milcherzeugnissen in der EU hat sich in den ersten neun Monaten von 2018 unterschiedlich entwickelt. Das zusätzliche Rohstoffaufkommen wurde vorrangig in die Produktion von Butter, Käse und Milchfrischprodukten gelenkt. Kondensmilch, Milchpulver sowie Konsummilch und Sahneerzeugnisse wurden in geringerem Umfang hergestellt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Die EU-Produktion von Butter wurde nach Angaben der Kommission von Januar bis September gegenüber 2017 um 1,6 % gesteigert und erreichte damit gut 1,6 Mio. t. In die Käsereien wurde von Januar bis September 2018 in der EU ebenfalls mehr Rohstoff gelenkt als im Jahr zuvor. Dadurch nahm die Käseproduktion in der Gemeinschaft nach Daten der EU-Kommission leicht um 0,4 % auf knapp 7,0 Mio. t zu.

Nach Auswertungen der EU-Kommission ging die Herstellung bei Magermilchpulver im Betrachtungszeitraum um 1,5 % und bei Vollmilchpulver um 2,3 % zurück. Auch Trinkmilch wurde von Januar bis September in der EU in geringerem Umfang hergestellt. Mit gut 22,0 Mio. t wurde die Vorjahresmenge um 2,1 % unterschritten.

Wie stellte sich die Produktion in den einzelnen Mitgliedsstaaten dar? Eine ausführliche Analyse hierzu finden Sie in unserem Online-Dienst Markt aktuell Milchwirtschaft.

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Marktexperten

Herr Andreas Gorn - AMI Experte für Milch und Milchprodukte

Andreas Gorn

Marktanalyst Milch und Milchprodukte


Tel.: (0228) 33805-100
Kontakt: AMI Expertenseite

Intensive Kontakte zu Milcherzeugern, Molkereien und dem Handel. Mitarbeit in Fachgremien, Referent auf Fachveranstaltungen.

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