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EU-Milchprodukte in Drittländern gefragt

EU-Milchprodukte in Drittländern gefragt
Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI),
17.01.2018

(AMI) – Im Jahr 2017 konnten die europäischen Exporteure von Milchprodukten ihre Lieferungen in Drittländer steigern. Bis November wurden dabei die Vorjahresmengen nahezu produktübergreifend übertroffen. Bei den Einfuhren überwogen hingegen rückläufige Tendenzen.

Im November hat sich die Drittlandsnachfrage nach Vollmilch- und Magermilchpulver im Vergleich zu den Monaten zuvor wieder stärker oberhalb des Vorjahresniveaus bewegt. Beim Käse wurden in etwa die gleichen Mengen ausgeführt wie im November 2016. Bei Butter fielen die Exportmengen hingegen deutlich niedriger aus als vor Jahresfrist.

In Folge dessen hat sich die Absatzsituation für die europäischen Exporteure zum Jahresende weiterhin durchaus positiv dargestellt. In den ersten elf Monaten des abgelaufenen Jahres lagen die Ausfuhren über alle Produktgruppen in Milchäquivalent um rund 5 % über den Mengen des entsprechenden Vorjahreszeitraumes.

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Marktexperten

Herr Andreas Gorn - AMI Experte für Milch und Milchprodukte

Andreas Gorn

Marktanalyst Milch und Milchprodukte


Tel.: (0228) 33805-100
Kontakt: AMI Expertenseite

Intensive Kontakte zu Milcherzeugern, Molkereien und dem Handel. Mitarbeit in Fachgremien, Referent auf Fachveranstaltungen.