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EU-weit weniger Butter und Magermilchpulver produziert

EU-weit weniger Butter und Magermilchpulver produziert
© AMI
Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI),
20.09.2017

(AMI) – Die Produktion von Milchprodukten in der EU entwickelte sich im ersten Halbjahr 2017 uneinheitlich, während sich die Milchanlieferung in der Summe knapp unter dem Vorjahresniveau bewegte. Vor allem Magermilchpulver und Butter stellten die in Europa ansässigen Molkereien weniger her. Käse hingegen wurde vermehrt produziert.

In den ersten sechs Monaten 2017 hat sich der Mengenrückstand bei der Milchanlieferung in der EU stetig reduziert. Im Tagesschnitt lag das Rohstoffaufkommen im ersten Halbjahr rund 0,1 % unter der Vorjahreslinie, wobei die Anlieferung im Laufe des ersten Halbjahrs deutlich an Dynamik zunahm. Während bei den großen Erzeugerländern Deutschland und Frankreich deutlich weniger Milch angeliefert wurde als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum, waren bei vielen Mitgliedstaaten bereits seit Längerem wieder steigende Tendenzen zu beobachten. Dazu gehörten vor allem Irland, Polen und Italien. Diese auf Ebene der Mitgliedstaaten uneinheitliche Entwicklung zeigte sich teils auch bei der Produktion von Milcherzeugnissen.

Wie entwickelte sich die Herstellung von Milchprodukten im Detail? Eine ausführliche Analyse zu diesem Thema können Sie im Markt aktuell Milchwirtschaft. nachlesen. Sie sind noch kein Kunde? Bestellen Sie jetzt Ihr Abonnement.

Marktexperten

Juliane Michels, Junior-Produktmanagerin Agribusiness

Juliane Michels

Junior-Produktmanagerin Agribusiness


Tel.: (0228) 33805-519
Kontakt: AMI Expertenseite

Autorin von Marktkommentaren und Fachbeiträgen zu den Themenbereichen Milch und Milchprodukte