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Frankreich: Rapspreise geben nach

Frankreich: Rapspreise geben nach
Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI), Mittwoch, 22.01.2020 - 18:04

(AMI) – Obwohl das inländische Angebot an Raps knapp ist und die Verfügbarkeit von Importware abnimmt, haben die Forderungen für Raps nachgegeben. Am Markt für Sonnenblumenkerne steht ebenfalls nur noch wenig zum Verkauf.

Die Aktivitäten am Rapsmarkt konzentrieren sich hauptsächlich auf Importgeschäfte, da das inländische Angebot in der zweiten Wirtschaftsjahreshälfte weiter zurückgeht.

Bereits im Dezember bezifferte das landwirtschaftliche Ministerium in Frankreich die Anbaufläche für Winterraps mit 1.049.000 ha deutlich unter Vorjahr. Die Trockenheit zur Aussaat hatte die Bestellung der Felder stark beeinträchtigt. Infolgedessen sind die Kulturen aktuell teils sehr unterschiedlich weit entwickelt. Regional variiert auch der Schädlingsdruck, er ist aber generell etwas schwächer als im Vorjahr. Viele Flächen sind relativ frei von Unkräutern.

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Marktexperten

Inger Mertens

Inger Mertens

Junior-Produktmanagerin Agribusiness


Tel.: (0228) 33805-522
Kontakt: AMI Expertenseite

Autorin von Marktkommentaren und Fachbeiträgen zu Agrarrohstoffen

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