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Geringes Angebot führt zu höheren Schlachtschweinepreis

Geringes Angebot führt zu höheren Schlachtschweinepreis
Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI),
15.05.2019

(AMI) – Das fortgesetzt kleine Angebot an schlachtreifen Schweinen bestimmt weiterhin das Marktgeschehen. Auch wenn die Nachfrage von Seiten der Schlachtindustrie regional etwas zurückgegangen ist, kann der herrschende Bedarf insgesamt nur knapp gedeckt werden.

Entsprechend flott gestaltet sich die Vermarktung. Für die kommende Woche erwarten die meisten Erzeuger zudem weiter abnehmende Mengen.

Anders als im Handel mit Schlachtschweinen gestaltet sich der Absatz von Schweinefleisch aktuell schwierig. Das anhaltend kalte Wetter bremst insbesondere die Grillfleischnachfrage aus. Gehören Nacken im Mai sonst zu den beliebtesten Artikeln, wird das Geschäft bislang als ruhig beschrieben.

Auch der Handel mit China läuft zwar, höhere Preise werden hier aber zumeist nicht akzeptiert. Entsprechend werden die Teilstücke teilweise sogar günstiger gehandelt als in der vergangenen Woche.


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Marktexperten

Dr. Tim Koch - AMI Experte für Fleischwirtschaft

Dr. Tim Koch

Marktanalyst Fleischwirtschaft


Tel.: (0228) 33805-150
Kontakt: AMI Expertenseite

Autor von Fachbeiträgen zum Vieh- und Fleischmarkt, Referent auf Fachveranstaltungen, beste Kontakte zu Verarbeitern und Unternehmen des Fleischsektors.

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