Knappes Angebot lässt Schlachtschweinepreis steigen

Knappes Angebot lässt Schlachtschweinepreis steigen
Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI), Mittwoch, 19.05.2021 - 20:21

(AMI) – Der Schlachtschweinemarkt wird recht deutlich vom knappen Angebot bestimmt. Die Nachfrage nach Schweinen steigt weiter und die Schlachtunternehmen möchten ihre Kapazitäten auslasten. Durch die teilweise Öffnung der Gastronomie kommen Impulse über den Fleischhandel.

Für die weitere Entwicklung wird ein anhaltend geringes Aufkommen an Schlachtschweinen erwartet. Die Schlachtschweine werden sehr zügig abgenommen. Der empfohlene Vereinigungspreis wurde auf 1,54 EUR/kg angehoben.

Der Handel mit Schweinefleisch kommt momentan etwas mehr in Schwung. Durch die zumindest regionale Wiedereröffnung von Restaurants kommt es zu einer lebhafteren Nachfrage. Im Lebensmitteleinzelhandel stehen Kurzbrat- und Steakartikel ganz oben auf dem Bestellzettel. Preisanstiege halten sich in engen Grenzen und sind fast nur bei den Edelteilen wie Filets und Lachsen zu finden. Ansonsten bleiben die Konditionen noch weitestgehend unverändert.

Etwas belebter stellt sich der Handel mit Schweinefleisch und damit auch mit Schweinen in Europa dar. Die angebotenen Mengen an Schlachtschweinen werden in den meisten Ländern im Verhältnis zur Nachfrage als eher gering eingestuft. Das Kaufinteresse hat Impulse durch die Wiedereröffnung der Restaurants in vielen Regionen erfahren.


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Marktexperten

Frau Mechthild Cloppenburg - AMI Expertin für Fleischwirtschaft

Mechthild Cloppenburg

Marktexpertin Fleischwirtschaft


Tel.: (030) 8109597-11
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Beste Kontakte zu Erzeugergemeinschaften und Beratungsringen im Vieh- und Fleischsektor, Autorin von Fachbeiträgen.