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Knappes Schweineangebot verursacht Preiserhöhung

Knappes Schweineangebot verursacht Preiserhöhung
Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI),
31.07.2019

(AMI) – In Deutschland stehen sehr wenig Schweine zur Schlachtung an. Häufig wurden Tiere früher abgeliefert, um bei der Hitze Platz in den Ställen zu bekommen. Durch die Hitzewelle verringerten sich die Zunahmen der Schweine, so dass das Angebot als unterdurchschnittlich eingestuft wird.

Auf der Nachfrageseite steigt das Interesse an Schweinefleisch moderat und kann nur knapp gedeckt werden. Der empfohlene Vereinigungspreis wird auf 1,78 EUR/kg SG angehoben.

Nachdem sich der Handel mit Schweinefleisch zuletzt eher problematisch und zäh darstellte, ist nun eine leichte Trendwende erkennbar. Erste belebende Impulse sind bemerkbar. In einigen Bundesländern gehen die Ferien Anfang August zu Ende und in Erwartung steigender Fleischnachfrage wird mengenmäßig mehr Schweinefleisch geordert. Teilstücke wie Nacken und Bäuche stehen dabei im Mittelpunkt des Interesses.


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Marktexperten

Frau Mechthild Cloppenburg - AMI Expertin für Fleischwirtschaft

Mechthild Cloppenburg

Marktexpertin Fleischwirtschaft


Tel.: (030) 8109597-11
Kontakt: AMI Expertenseite

Beste Kontakte zu Erzeugergemeinschaften und Beratungsringen im Vieh- und Fleischsektor, Autorin von Fachbeiträgen.

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