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Milchanlieferung geht weiter zurück

Milchanlieferung geht weiter zurück
Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI),
05.04.2018

(AMI) – In Folge der winterlichen Witterungslage zeigte das Rohstoffaufkommen in Deutschland zu Beginn der zweiten Märzhälfte anhaltend einen gedämpften Verlauf. Der Vorsprung der 2018 erfassten Milchmengen gegenüber dem Vorjahr verringerte sich in Folge dessen auf das bisher geringste Niveau.

An den Rohstoffmärkten hat sich dies teils in festeren Preistendenzen niedergeschlagen. Bei Konzentraten fiel das Angebot zuletzt niedriger aus als in den Molkereien erwartet. Durch die fehlenden Mengen stieg der Zukaufbedarf. Rahm und Magermilchkonzentrat waren vermehrt gesucht, um die Unterdeckung in der Rohstoffversorgung auszugleichen. Bei gleichzeitig reduziertem Angebot tendierten die Preise beider Produkte dadurch Anfang April etwas fester.

Wie stellen sich die Entwicklungen am Milchmarkt im Detail dar? Eine umfangreiche Einschätzung der Lage an den einzelnen Teilmärkten für Rohstoffe, Butter, Käse und Dauermilcherzeugnisse finden Sie im Markt aktuell Milchwirtschaft.

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Marktexperten

Herr Andreas Gorn - AMI Experte für Milch und Milchprodukte

Andreas Gorn

Marktanalyst Milch und Milchprodukte


Tel.: (0228) 33805-100
Kontakt: AMI Expertenseite

Intensive Kontakte zu Milcherzeugern, Molkereien und dem Handel. Mitarbeit in Fachgremien, Referent auf Fachveranstaltungen.

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