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Milchaufkommen am Saisontief

Milchaufkommen am Saisontief
Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI),
01.12.2016

Mitte November ist die Milchanlieferung in Deutschland nicht weiter zurückgegangen.

Regional sind die Entwicklungen aber noch uneinheitlich. Vereinzelt berichten die Molkereien bereits von einem stabilen bis steigenden Milchaufkommen. Die winterlichen Temperaturen könnten die Milchmengen jedoch nochmal sinken lassen. Bei den Preisen für flüssige Rohstoffe kam es Ende November auf hohem Niveau zu ersten Korrekturen. Die Nachfrage nach Schnittkäse und abgepackter Butter verläuft im Vorweihnachtsgeschäft trotz des erhöhten Preisniveaus rege. Die Pulvermärkte tendierten zuletzt preislich stabil bis leicht fester.

Wie stellen sich die Entwicklungen am Milchmarkt im Detail dar? Eine umfangreiche Einschätzung der Lage an den einzelnen Teilmärkten finden Sie im Markt aktuell Milchwirtschaft.

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Marktexperten

Herr Andreas Gorn - AMI Experte für Milch und Milchprodukte

Andreas Gorn

Marktanalyst Milch und Milchprodukte


Tel.: (0228) 33805-100
Kontakt: AMI Expertenseite

Intensive Kontakte zu Milcherzeugern, Molkereien und dem Handel. Mitarbeit in Fachgremien, Referent auf Fachveranstaltungen.

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