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Schlachtschweinepreis klettert auf 1,60 EUR/kg (Kopie 1)

© AMI
Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI),
22.06.2016

Die nicht zu reichlichen Stückzahlen an schlachtreifen Schweinen werden regional unterschiedlich stark nachgefragt. Die Spannbreite reicht von verhalten bis lebhaft.

Insgesamt dominiert die im Verhältnis zur Nachfrage knappe Verfügbarkeit an Schlachtschweinen das Marktgeschehen, auch wenn es im Fleischabsatz teils Probleme gibt.

Im Fleischhandel ist es aus Sicht der Schlachtereien und Zerleger immer noch schwierig, kostendeckende Fleischpreise zu erzielen. Der Grund: Industrielle Großeinkäufer signalisieren null Akzeptanz bei beabsichtigten Preiserhöhungen. Sollten die Schweinepreise in den nächsten Wochen ihr Niveau verteidigen, sind sicherlich Preisanpassungen notwendig und wahrscheinlich auch möglich. Im Zuge des Ferienbeginns in Niedersachsen wird in den Urlaubsregionen mit einem Zustrom von Urlaubern eine belebtere Schweinefleischnachfrage verbunden. Auch zum Wochenende sollten Grillaktivitäten die Nachfrage ankurbeln.

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Marktexperten

Herr Matthias Kohlmüller - AMI Experte für Fleischwirtschaft

Matthias Kohlmüller

Marktanalyst Fleischwirtschaft


Tel.: (030) 8109597-12
Kontakt: AMI Expertenseite

Intensive Kontakte zu europäischen Organisationen (IMPA Meeting) und Mitglied im EU-Prognoseausschuss, Mitarbeit in Fachgremien und im Bundesmarktverband. Referent auf nationalen und internationalen Veranstaltungen.