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Schlachtschweinepreis knapp über Vorjahreslinie

Schlachtschweinepreis knapp über Vorjahreslinie
© AMI
Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI),
28.02.2018

(AMI) – Das Angebot an Schlachtschweinen ist, auch wenn führende Schlachtereien Reduzierungen ihrer Schlachtungen angekündigt haben, keinesfalls zu reichlich. Zu Wochenanfang sind bei etlichen Vermarktern noch Lücken in den Auftragsbüchern.

Die klirrende Kälte dämpft zusätzlich die Abgabebereitschaft und das Wachstum der Schweine. Das Aufkommen an schlachtreifen Tieren wird von 94 % kommend für die neue Woche auf 92 % beziffert.

Wie die erhöhten Einstandspreise der Schlachtschweine sich in höhere Fleischpreise umsetzen lassen, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen. Es gibt Hinweise von Seiten der Schlacht- und Zerlegeindustrie, dass höhere Preisforderungen nur zeitversetzt realisierbar sind. Andere Fleischvermarkter berichten auch davon, dass Großkunden auf die höheren Abgabepreise der Schlacht- und Zerlegestufe teilweise mit Kaufverzicht reagieren.


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Marktexperten

Herr Matthias Kohlmüller - AMI Experte für Fleischwirtschaft

Matthias Kohlmüller

Marktanalyst Fleischwirtschaft


Tel.: (030) 8109597-12
Kontakt: AMI Expertenseite

Intensive Kontakte zu europäischen Organisationen (IMPA Meeting) und Mitglied im EU-Prognoseausschuss, Mitarbeit in Fachgremien und im Bundesmarktverband. Referent auf nationalen und internationalen Veranstaltungen.