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Schlachtschweinepreis steigt weiter auf 1,53 EUR/kg

© AMI
Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI),
01.06.2016

Das Angebot an schlachtreifen Schweinen bleibt auch in der neuen Woche überschaubar, die Nachfrage von Seiten der Schlachtindustrie wird als zumeist rege beschrieben. Dennoch sind durchaus regionale Unterschiede zu erkennen.

So wird etwa im Süden, allen voran in Bayern, wo von einem eher ausgeglichenen Marktgeschehen und nicht immer einfachen Geschäften berichtet wird. Im Nordwesten sind die Stückzahlen dagegen eher knapp.


Die Nachfrage nach Schweinefleisch präsentiert sich auch in der laufenden Woche weiterhin rege, die angebotenen Stückzahlen lassen sich zügig vermarkten. Dabei ist allerdings insbesondere der Export nach Asien und allen voran China zu nennen. Zugleich mehren sich inzwischen aber auch Stimmen, die zur Vorsicht mahnen. Obwohl sich für fast alle Teilstücke Aufschläge erzielen lassen, bleiben diese doch häufig hinter den deutlichen Anstiegen des Schlachtschweinepreises zurück. Vereinzelt wird sogar bereits von Absatzproblemen berichtet. Entsprechend wünschen sich einige Unternehmen Zeit, um die entstehende Differenz ausgleichen zu können.

 

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Marktexperten

Dr. Tim Koch - AMI Experte für Fleischwirtschaft

Dr. Tim Koch

Marktanalyst Fleischwirtschaft


Tel.: (0228) 33805-150
Kontakt: AMI Expertenseite

Autor von Fachbeiträgen zum Vieh- und Fleischmarkt, Referent auf Fachveranstaltungen, beste Kontakte zu Verarbeitern und Unternehmen des Fleischsektors.