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Schlachtschweinepreis steigt bei knappen Angebot

Schlachtschweinepreis steigt bei knappen Angebot
Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI),
06.06.2018

(AMI) – Ein kleines Angebot steht einer stabilen Nachfrage der Schlachtereien gegenüber. Oft fehlen schlachtreife Tiere, um die üblichen Schlachtmengen zu erreichen. Die flächendeckende Hitze dürfte weiterhin das Wachstum der Tiere drosseln.

Damit dürfte sich vorerst keine nennenswerte Änderung der knappen Angebotsmenge ergeben. Auch wenn die Schlachtbranche vehement unveränderte Schweinepreise fordert, bestimmt das relativ kleine Angebot die Preisempfehlung in Form moderat steigender Kurse.

Der Fleischhandel verläuft nicht so flott wie der Handel mit Schlachtschweinen. Die Abgabepreise und die Absatzmengen lassen aus Sicht der industriellen Schlachtbetriebe zu wünschen übrig. Fleischverkäufer der größeren Schlachtereien klagen über eine schwache und stockende Fleischnachfrage. Insbesondere die Nebenerzeugnisse vom Schwein haben deutlich an Wert und Nachfrage verloren.


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Marktexperten

Herr Matthias Kohlmüller - AMI Experte für Fleischwirtschaft

Matthias Kohlmüller

Marktanalyst Fleischwirtschaft


Tel.: (030) 8109597-12
Kontakt: AMI Expertenseite

Intensive Kontakte zu europäischen Organisationen (IMPA Meeting) und Mitglied im EU-Prognoseausschuss, Mitarbeit in Fachgremien und im Bundesmarktverband. Referent auf nationalen und internationalen Veranstaltungen.