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Schlachtschweinepreis unverändert

Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI),
27.07.2016

Die Aufnahmebereitschaft der Schlachtereien ist regional unterschiedlich. Teils bleiben die Anmeldezahlen hinter den Planwerten zurück. Bundesweit gibt es im Vergleich von Angebot und Nachfrage nach Schlachtschweinen keinesfalls zu viele schlachtreife Tiere.

Andererseits wird auch berichtet, dass gedrosselt geschlachtet wird, da die Absatzmöglichkeiten im Fleischhandel deutlich hinter den Erwartungen zurückbleiben.

Die Schweinefleischnachfrage wird aus Sicht der industriellen Schlacht- und Zerlegebetriebe massiv beklagt. Es gibt keinen Artikel der nicht unterschwellig unter Preisdruck steht. Da offensichtlich der Handel mit China wegen des Fehlens neuer abgeschlossener Kontrakte ruht, fehlt ein wichtiges Absatzventil. Es gibt daher in der Branche Mutmaßungen, dass Schultern und Bäuche deutlich unter Preisdruck geraten könnten. Im Inland dümpelt die Schweinefleischnachfrage auf sehr schwachem Niveau vor sich hin. Es wird von einer stark angespannten wirtschaftlichen Situation in der Schlacht- und Zerlegebranche infolge schwacher Erlösmöglichkeiten berichtet.

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Marktexperten

Herr Matthias Kohlmüller - AMI Experte für Fleischwirtschaft

Matthias Kohlmüller

Marktanalyst Fleischwirtschaft


Tel.: (030) 8109597-12
Kontakt: AMI Expertenseite

Intensive Kontakte zu europäischen Organisationen (IMPA Meeting) und Mitglied im EU-Prognoseausschuss, Mitarbeit in Fachgremien und im Bundesmarktverband. Referent auf nationalen und internationalen Veranstaltungen.

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