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Schwache Fleischnachfrage lässt Schlachtschweinepreis sinken

Schwache Fleischnachfrage lässt Schlachtschweinepreis sinken
Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI),
02.05.2018

(AMI) – Dem Preisdruck führender exportorientierter Schlachtunternehmen können sich die an der Preisempfehlung beteiligten Geschäftsführer der Erzeugergemeinschaften nicht entziehen. Feiertagsbedingt gibt es häufig moderate Überhänge an Schlachtschweinen.

Knackpunkt ist allerdings der Preisverfall im Handel mit den typischen Artikeln nach Asien. Im Inlandshandel gibt es bis auf Nacken eine enttäuschend schwache Fleischnachfrage. Absatzprobleme bereiten vielen Verkäufern Abschnitte und Verarbeitungsware. Auch die Nachfrage nach Backen, die sonst während der Grillsaison rege gehandelt werden, lässt zu wünschen übrig.

Der Preisverfall des Schinkens im Italienhandel setzt den Markt unter Druck. Zudem ist das Aufkommen an Schweinefleisch europaweit groß, bei einem oft rückläufigen Fleischkonsum und sehr hohen Schlachtgewichten.


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Marktexperten

Herr Matthias Kohlmüller - AMI Experte für Fleischwirtschaft

Matthias Kohlmüller

Marktanalyst Fleischwirtschaft


Tel.: (030) 8109597-12
Kontakt: AMI Expertenseite

Intensive Kontakte zu europäischen Organisationen (IMPA Meeting) und Mitglied im EU-Prognoseausschuss, Mitarbeit in Fachgremien und im Bundesmarktverband. Referent auf nationalen und internationalen Veranstaltungen.

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