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Spanien: Warten auf Marktbelebung

Spanien: Warten auf Marktbelebung
Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI), Donnerstag, 02.05.2019 - 18:54

(AMI) – Futterweizen und -gerste sind kaum zu vermarkten, sodass die Forderungen noch einmal leicht zurückgenommen wurden. Mit Mais laufen noch die meisten Geschäfte, was Preisstabilität beschert.

Die Aktivitäten am spanischen Getreidemarkt bleiben aufgrund der Feiertage gering. Futterweizen und -gerste haben vor diesem Hintergrund weiter an Wert verloren. Grund für den Preisrückgang bei Futtergerste ist neben der zurückhaltenden Nachfrage der wachsende Verkaufsdruck und außerdem jüngste Regenfälle, die die Ernteerwartungen etwas heben. Ähnliches gilt für Futterweizen. Hier macht sich aber vor allem Angebotsdruck aus Frankreich bemerkbar. Französische Exporteure vermarkten Restmengen alterntiger Ware aggressiv am spanischen Markt. Dem Preisdruck der günstigen Importe muss sich der heimische Weizen beugen.

Das Kontraktgeschäft ex Ernte 2019 läuft auf Sparflamme, nur mit Mais werden hier und da Kontrakte eingegangen, ansonsten verläuft das Geschäft sehr ruhig. Wie sich Angebot und Nachfrage am Weizen- und Gerstenmarkt entwickelt haben können Sie in der ausführlichen Analyse in unserem Online-Dienst Markt aktuell Getreide nachlesen. Nutzen Sie die Bestellmöglichkeiten im Shop und sichern Sie sich jetzt Zugang zum Expertenwissen.

Marktexperten

Herr Steffen Kemper - AMI Experte für Agrarrohstoffe

Steffen Kemper

Produktmanager Agribusiness


Tel.: (0228) 33805-517
Kontakt: AMI Expertenseite

Autor von Marktkommentaren und Fachbeiträgen zu Agrarrohstoffen