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AMI-Analysen

AMI-Marktexperten analysieren auf agrarheute die Erzeugerpreise und Einkaufspreise auf den Agrarrohstoffmärkten. Detaillierte Einschätzungen zu aktuellen Preisen für Futtermittel, Tiere, Marktfrüchte, Düngemittel, Diesel und dem Milchpreis.

Europäische Union: Produktion und Preise im Jahr
Europa | Rinder | Erzeugung

Europäische Union: Produktion und Preise im Jahr

(AMI) – Die Rindfleischproduktion in der Europäischen Union ist ab 2015 bis 2018 beachtlich gewachsen. Im Jahr 2018 sorgte die Rekorddürre für Missernten und damit verbunden ist oft eine bedrohliche Futterknappheit. Erhöhte Kuh- und Färsenschlachtungen waren die Folge. Welche Prognosen gibt es für das Jahr 2019?

Uneinheitliche Preisentwicklungen bei Molkenpulver
Deutschland | Milch & Milchprodukte | Preise

Uneinheitliche Preisentwicklungen bei Molkenpulver

(AMI) –Während Molkenpulver in Lebensmittelqualität Mitte März rege nachgefragt wurde, zeigte sich bei Futtermittelware ein ruhiger Verlauf. Auch preislich waren am Markt für Molkenpulver entgegengesetzte Entwicklungen zu erkennen.

Schlachtschweinepreis deutlich gestiegen
Deutschland | Schweine | Erzeugerpreise

Schlachtschweinepreis deutlich gestiegen

(AMI) – Der deutsche Schlachtschweinemarkt hat sich inzwischen spürbar gedreht. Das Angebot ist fast überall klein und auch die Schlachtgewichte gehen stetig zurück. Zugleich ist die Nachfrage von Seiten der Schlachtindustrie durchweg rege, der Fleischmarkt und der Außenhandel bieten Impulse.

Palmöl immer billiger
Deutschland | Öle | Preise

Palmöl immer billiger

(AMI) – Während sich die Rapsölpreise relativ stabil zeigen, sind die übrigen Pflanzenölpreise rückläufig. Sojaöl fehlen die Impulse, die Nachfrage nach Sonnenblumenöl ist schwach und Palmöl trotzt den Vorgaben des Terminmarktes.

Kräftiger Preisrückgang für Mischfutter
Deutschland | Futtermittel | Kassapreise

Kräftiger Preisrückgang für Mischfutter

(AMI) – Preisgünstigere Rohstoffe haben Mischfutter aller Kategorien vergünstigt, doch noch vermeiden Landwirte längerfristige Kontrakte und ordern im Tagesgeschäft. Milchaustauscher legen erneut zu, der Raufuttermarkt entspannt sich.

Wird die Milch am Weltmarkt knapp?
Welt | Milch & Milchprodukte | Angebot

Wird die Milch am Weltmarkt knapp?

(AM) – Das AMI Markt Seminar Milchwirtschaft beschäftigte sich am 14. März 2019 mit der aktuellen Situation und den Perspektiven am Milchmarkt. Dabei analysierten die AMI Marktexperten in ihren Vorträgen die Rohstoff- und Produktmärkte für konventionell und biologisch erzeugte Milch. Darüber hinaus wurde über die neuesten Trends bei der Verbrauchernachfrage berichtet.

Chicago: Weizenkurse unentschlossen
Welt | Getreide | Terminkontrakte

Chicago: Weizenkurse unentschlossen

(AMI) – Der US-Weizenmarkt ist grundsätzlich bärisch gestimmt. Vor allem die schleppenden Exporterwartungen belasten die Notierung. Letztlich konnte aber das Vorwochenniveau wiederhergestellt werden.

Markt für Schnittkäse in stabiler Verfassung
Deutschland | Käse | Preise

Markt für Schnittkäse in stabiler Verfassung

(AMI) – Der Markt für Schnittkäse präsentierte sich Mitte März recht ausgeglichen. Die Hersteller zeigten sich insgesamt mit den Abrufen im Inland zufrieden und auch im Export verliefen die Absätze in saisonal üblichem Rahmen. Die Preise entwickelten sich dabei stabil.

Keine neuen Impulse für Sojamarkt
Welt | Soja | Terminkontrakte

Keine neuen Impulse für Sojamarkt

(AMI) – Der Handelskonflikt zwischen China und den USA bleibt das Topthema am Markt. Neue Entwicklungen gibt es allerdings nicht, die Unsicherheit bleibt.

Schlachtschweinepreis auf 1,43 EUR/kg erhöht
Deutschland | Schweine | Erzeugerpreise

Schlachtschweinepreis auf 1,43 EUR/kg erhöht

(AMI) – Der Schweinemarkt wird von einem kleiner werdenden Angebot bestimmt. Das Angebot wird von 94 % kommend auf neu 91 % beziffert. Es scheint aber ausreichend zu sein. Die Nachfrage nach Schweinen seitens der Schlachtereien ist wegen der schwachen Fleischgeschäfte normal.

Butter häufig in Werbeaktionen vertreten
Deutschland | Butter | Aktionspreise

Butter häufig in Werbeaktionen vertreten

(AMI) – Milchprodukte sind bei den deutschen Verbrauchern sehr beliebt. Butter, Käse oder Milchfrischprodukte landen bei fast jedem Ladenbesuch im Einkaufswagen. Das Konsumverhalten unterliegt dabei aber deutlichen Verschiebungen. Dies ist in Folge der stark schwankenden Verbraucherpreise vor allem bei Butter und Buttererzeugnissen der Fall. Darauf hat der Handel seine Werbeaktionen intensiv abgestellt.

 
Spanien: Reichliches Angebot drückt Preise
Europa | Getreide | Großhandelspreise

Spanien: Reichliches Angebot drückt Preise

(AMI) – Neben dem Druck vom Weltmarkt, der ebenfalls von unzureichender Nachfrage ausgelöst wird, schwächeln die Großhandelspreise in Spanien durch ebenso fehlendes Interesse am Inlandsmarkt.

Butter im Laden erneut günstiger
Deutschland | Butter | Preise

Butter im Laden erneut günstiger

(AMI) Die Molkereiabgabepreise wurden zum Monatswechsel gesenkt, was auch bei den Verbraucherpreisen im Einstiegssegment des Lebensmitteleinzelhandels zu einer weiteren Korrektur nach unten geführt hat.

Getreidemarkt durch abrutschende Preise gelähmt
Deutschland | Getreide | Erzeugerpreise

Getreidemarkt durch abrutschende Preise gelähmt

(AMI) – Am deutschen Getreidemarkt brechen die Preise ein, angeführt von überreichlicher französischer Gerste, die den EU-Markt überschwemmte und damit fast alle Getreidepreise ins Trudeln brachte. Das versetzte die Marktteilnehmer in Schockstarre; Erzeuger halten sich zurück, Mischfutterhersteller winken ab, Handelsunternehmen stehen abwartend dazwischen. Sie kaufen nur, wenn die Partie durch die Bücher geht und am Ende bereits ein Käufer darauf wartet.

Schlachtschweinepreis erneut unverändert
Deutschland | Schweine | Erzeugerpreise

Schlachtschweinepreis erneut unverändert

(AMI) – Der Schweinemarkt wird von einem kleiner werdenden Angebot bestimmt. Das Angebot wird von 95 % kommend auf neu 93 % beziffert. Es scheint aber ausreichend zu sein, die Nachfrage nach Schweinen seitens der Schlachtereien ist wegen der schwachen Fleischgeschäfte verhalten.

Frankreich: Ernteschätzungen uneinheitlich
Europa | Ölsaaten | Ernte

Frankreich: Ernteschätzungen uneinheitlich

(AMI) – Die Ölsaatenernte in Frankreich wird insgesamt kleiner ausfallen als im Vorjahr, denn das Minus an Raps wird durch das avisierte Plus an Sonnenblumenkernen nicht aufgefangen. Die Sojaproduktion soll sich indes kaum verändern.

Gemischtes Hackfleisch liegt im Trend
Deutschland | Vieh & Fleisch | Aktionspreise

Gemischtes Hackfleisch liegt im Trend

(AMI) – Während die Nachfrage nach Fleisch in Deutschland aktuell Jahr für Jahr leicht abnimmt, wurde Hackfleisch in den vergangenen Jahren immer mehr zum Trendprodukt.

Jahresstart auf abgeschwächtem Niveau
Deutschland | Rohmilch | Erzeugerpreise

Jahresstart auf abgeschwächtem Niveau

(AMI) – Die Milcherzeuger in Deutschland haben im Januar weniger für ihren an die Molkereien gelieferten Rohstoff erhalten als im Dezember des vorangegangenen Jahres. Dies war die Folge der Preisrückgänge an den Produktmärkten ab Herbst 2018, die sich zeitverzögert auf der Erzeugerebene niedergeschlagen haben.

Erzeugerpreise für Bio-Milch starten 2019 mit Einbußen
Deutschland | Rohmilch | Erzeugerpreise

Erzeugerpreise für Bio-Milch starten 2019 mit Einbußen

(AMI) – Die Preise für ökologisch erzeugte Milch sind mit einem Minus in das neue Jahr gestartet. Zuvor war es im Herbst 2018 zu einer leichten Erholung gekommen. Besonders im Osten des Landes mussten die Landwirte Abschläge hinnehmen.

AMI Rohstoffindex hat im Februar weiter nachgegeben
Deutschland | Agrarrohstoffe | Index

AMI Rohstoffindex hat im Februar weiter nachgegeben

(AMI) – Der Index der AMI für deutsche Agrarrohstoffe hat im Februar mit 130,2 Punkten leicht um 0,6 % nachgegeben. Dabei setzten insbesondere die schwächeren Getreidepreise den Index unter Druck. Die Preise für Schlachtschweine und -rinder tendierten hingegen leicht fester.

USA: Ausblick 2019/20 mit höheren Preisen
Welt | Getreide | Ernte

USA: Ausblick 2019/20 mit höheren Preisen

(AMI) – Das US-Landwirtschaftsministerium rechnet in den USA mit einem Rückgang der Weizen- und Sojaanbauflächen und einem Anstieg des Maisareals zur Ernte 2019.

Milchmengen erreichen das Vorjahresniveau
Deutschland | Rohmilch | Anlieferung

Milchmengen erreichen das Vorjahresniveau

(AMI) – Rohstoffaufkommen saisonal zunehmend, Vorjahreslinie nach zuvor abnehmendem Rückstand zuletzt leicht überschritten. Ein Rückgang der Milchmengen, als Folge fehlenden Grundfutters durch die Dürre 2018, ist bislang nicht zu beobachten.

Raps- und Palmöl geben nach
Deutschland | Öle | Preise

Raps- und Palmöl geben nach

(AMI) – Rapsöl hat in der Berichtswoche fast 5 % an Wert verloren. Grund ist die saisonal schwächere Biodieselnachfrage. Palmöl folgt vor allem den internationalen Terminkursen, die zuletzt auf ein 3-Monastief abrutschten.

Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im März 2019
Deutschland | Vieh & Fleisch | Marktprognose

Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im März 2019

(AMI) – Seit Beginn des neuen Jahres standen die Preise für Jungbullen länger unter Druck. Dabei bereitete insbesondere die schwache Nachfrage Probleme. Im Februar hat sich die Lage allerdings zeitweise entspannt. Das Angebot an schlachtreifen Tieren war klein, selbst die nicht unbedingt flotte Nachfrage reichte aus, um die angebotenen Mengen abzusetzen.