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AMI beim internationalen Treffen von Schweinemarktexperten (IMPA) dabei
Vieh & Fleisch | Analyse

AMI beim internationalen Treffen von Schweinemarktexperten (IMPA) dabei

Marktexperten aus dem Vereinigten Königreich, Spanien, Portugal, Frankreich, Deutschland, Dänemark, Ungarn sowie aus Schweden und den Niederlanden kamen kürzlich zum IMPA-Meeting in Berlin zusammen. Intensiv wurden die Schweinemärkte in den EU-Staaten beleuchtet, neueste Verordnungen und Gesetze zum Tierschutz, zur Reduzierung des Medikamenteneinsatzes in der Tierhaltung, die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest in Polen, sowie der derzeitige Stand von neuen Handelsabkommen inklusive möglicher Auswirkungen des BREXITS diskutiert.

Futtergetreide in Veredelungsregionen gesucht
Getreide | Marktlage

Futtergetreide in Veredelungsregionen gesucht

Auch wenn die Mischfutterhersteller und Veredelungsbetriebe im vorderen Bereich noch gut mit Vertragsware gedeckt sind, wird immer wieder etwas Futtergetreide, vor allem Weizen, geordert. Mischfutterhersteller boten dafür auch etwas höhere Preise.

Sojaschrotpreise bewegen sich nach oben
Ölsaaten | Marktlage

Sojaschrotpreise bewegen sich nach oben

Die hohe Exportnachfrage nach US-Sojabohnen befestigt die Kurse. Davon profitieren die Sojaschrotpreise in Deutschland und zogen ebenfalls an. Am Rapsschrotmarkt fehlen demgegenüber entscheidende Impulse, zumal die Rapskurse starke Schwankungen aufwiesen. Daher hielten die Anbieter ihre Forderungen nahezu stabil.

Butterpreise im Laden deutlich gestiegen
Milchwirtschaft | Marktlage

Butterpreise im Laden deutlich gestiegen

In preislicher Hinsicht ist abgepackte Butter auf deutlich höherem Niveau in den Oktober gestartet.

Schlachtschweinepreis fällt weiter auf 1,60 EUR/kg
Vieh & Fleisch | Marktlage

Schlachtschweinepreis fällt weiter auf 1,60 EUR/kg

Der deutsche Schlachtschweinemarkt wird von einem großen Aufkommen und einer normalen Nachfrage seitens der Schlachtereien bestimmt. Oftmals stehen mehr Tiere zur Verfügung als nachgefragt werden. In die neue Woche werden überschaubare bis große Überhänge an Schweinen geschoben.

Mit den Milchpreisen geht es wieder vorsichtig aufwärts
Milchwirtschaft | Analyse

Mit den Milchpreisen geht es wieder vorsichtig aufwärts

Im August hat sich die Erholung der Erzeugerpreise für konventionell erzeugte Milch in Deutschland fortgesetzt. Ausgehend von einem sehr niedrigen Niveau war es bereits im Juli zu einer ersten Befestigung gekommen.

Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im Oktober 2016
Vieh & Fleisch | Marktlage

Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im Oktober 2016

Nachdem die Preise für Jungbullen der Handelsklasse R3 Anfang Juli mit 3,36 EUR/kg ihren Jahrestiefststand erreichten, entwickelt sich der Preis seitdem fast durchweg stabil bis fester. Obwohl das Vorjahresniveau dabei zuletzt um rund 15 Ct/kg unterschritten wurde, stieg der Preis in den vergangenen Wochen insgesamt doch merklich an.

Reges Interesse an Kontrakten, aber wenig Kursbewegung in Paris
Getreide | Marktlage

Reges Interesse an Kontrakten, aber wenig Kursbewegung in Paris

Die Weizenkurse scheinen den Boden erreicht zu haben und schwanken um 161 EUR/t. Der impulslose Markt ermöglicht keinen neuen Trend. Mais kann gegenüber der Schwäche in Chicago knapp behaupten. Die schlechten Ernteergebnisse in der EU-28 reichen aber nicht aus, die Kurse in Paris steigen zu lassen.

Rund 8 % weniger Winterraps in 2016
Ölsaaten | Marktlage

Rund 8 % weniger Winterraps in 2016

Das Statistische Bundesamt hat vergangene Woche seine endgültige Schätzung der Ernte 2016 veröffentlicht. Demnach sank die Erzeugung von Winterraps in Deutschland trotz Flächenausdehnung um 8 % auf 4,6 Mio. t. Am Rapsmarkt wird bei sehr knappem Angebot weiterhin wenig umgesetzt.

Lebhafte Nachfrage nach US-Soja schmälert Druck auf die Kurse
Ölsaaten | Analyse

Lebhafte Nachfrage nach US-Soja schmälert Druck auf die Kurse

Die US-Sojabohnenernte hat bei günstiger Witterung Ende September Fahrt aufgenommen. Die Erträge übertreffen laut ersten Meldungen teils die hohen Erwartungen. Eine zuletzt lebhafte Nachfrage Chinas wirkt dem zunehmenden Erntedruck auf die Notierungen entgegen.

Käsemarkt weiterhin knapp versorgt
Milchwirtschaft | Marktlage

Käsemarkt weiterhin knapp versorgt

Am Markt für Schnittkäse bestimmten Ende September ein knappes Angebot und eine rege Nachfrage das Bild.

Schlachtschweinepreis auf 1,66 EUR/kg gestürzt
Vieh & Fleisch | Marktlage

Schlachtschweinepreis auf 1,66 EUR/kg gestürzt

Der deutsche Schlachtschweinemarkt ist aktuell von unterschiedlichen Nachfragetendenzen gekennzeichnet. Während die Vermarktung von Schlachtschweinen im Osten und im Süden Deutschland feiertagsbedingt zu Wochenbeginn etwas stockt, wird im Nordwesten von nahezu ausgeglichen Marktverhältnissen berichtet.

Agrarpreise im September im Plus
Agrarrohstoffe | Analyse

Agrarpreise im September im Plus

Aufschläge für Schlachtschweine und Rohmilch haben den Preisen für deutsche Agrarrohstoffe zu einem weiteren Plus verholfen. Der AMI-Index gewann im September knapp 2 % auf 116,4 Punkte hinzu und erreichte ein neues Jahreshoch. Auch der Rückstand gegenüber dem Vorjahr ist inzwischen nahezu aufgeholt: Das Minus beträgt gerade noch 1 %.

Seit Juni EU-weit wieder weniger Milch erfasst
Milchwirtschaft | Analyse

Seit Juni EU-weit wieder weniger Milch erfasst

Die Milchanlieferung in der EU hat sich in den ersten sieben Monaten dieses Jahres in der Summe oberhalb des Niveaus von 2015 bewegt. Ab April sind die Zuwächse gegenüber dem Vorjahr jedoch spürbar zurückgegangen. Seit Juni lag das Milchaufkommen sogar wieder unterhalb der Vorjahreslinie.

Weizen- und Maiskurse klettern weiter nach oben
Getreide | Marktlage

Weizen- und Maiskurse klettern weiter nach oben

Die Weizenkurse legen weiter zu, denn knappes US-Inlandsangebot und Kehrtwende der Ägypter in ihrer Importpolitik ließ die Notierungen steigen. Auch Paris verzeichnete einen leichten Kursanstieg für Weichweizen, der zuletzt allerdings Kurskorrekturen verzeichnete und damit nur gut 2 EUR/t über Vorwochenlinie schloss. Die EU-Ernteschätzung für Weizen wurde erneut gekürzt, Außerdem soll der Anteil an Futterweizen nun fast 50 % erreichen.

Regen bremst US-Sojaernte, Kurse legen kräftig zu
Ölsaaten | Analyse

Regen bremst US-Sojaernte, Kurse legen kräftig zu

Die Kursentwicklung von Soja wird aktuell vom Fortschritt der US-Ernte sowie den Aussaatbedingungen in Südamerika bestimmt. Dieser Wettermarkt hat den Notierungen in Chicago in den vergangenen Tagen umfangreiche Gewinne beschert, da die Feldarbeiten derzeit weder in Nord- noch in Südamerika gut vorankommen.

Rohstoffaufkommen in den deutschen Molkereien stark rückläufig
Milchwirtschaft | Marktlage

Rohstoffaufkommen in den deutschen Molkereien stark rückläufig

Anfang September hat die Milchanlieferung in Deutschland weiter abgenommen. Dabei schwächte sich der Rückgang jedoch wieder ab, nachdem zuvor eine im Zuge der heißen und trockenen Wetterlage überdurchschnittliche Verringerung der Anlieferungsmengen zu verzeichnen war.

Schlachtschweinepreis auf 1,72 EUR/kg stabilisiert
Vieh & Fleisch | Marktlage

Schlachtschweinepreis auf 1,72 EUR/kg stabilisiert

Der deutsche Schlachtschweinemarkt präsentiert sich in der laufenden Woche durchweg ausgeglichen. Regional gibt es dabei durchaus Unterschiede bezüglich der Angebotsmengen und einige Schlachtunternehmen scheinen etwas verhaltener zu ordern, die Vermarktung bereitet aber keinerlei Probleme.

Situation in den Milchviehbetrieben weiter verschlechtert
Milchwirtschaft | Analyse

Situation in den Milchviehbetrieben weiter verschlechtert

Für die deutschen Milcherzeuger hat sich die wirtschaftliche Situation im bisherigen Verlauf von 2016 weiter verschlechtert. Von Januar bis August ist die Marge aus den Erlösen und den variablen Kosten des Betriebszweiges Milchproduktion nach der kurzfristigen Erholung Ende 2015 erneut deutlich zurückgegangen. Ausschlaggebend hierfür waren im Wesentlichen die Entwicklungen auf der Erlösseite.

Globale Weizennachfrage steigt stärker als bisher angenommen
Getreide | Marktlage

Globale Weizennachfrage steigt stärker als bisher angenommen

In seiner jüngsten Monatsschätzung korrigiert das USDA Angebots- und Verbrauchsdaten nach oben. Allerdings wird Ende 2016/17 nicht mehr ganz so viel übrigbleiben wie bislang erwartet.

Rückläufiges Milchaufkommen treibt die Rohstoffpreise in die Höhe
Milchwirtschaft | Marktlage

Rückläufiges Milchaufkommen treibt die Rohstoffpreise in die Höhe

Im Laufe der ersten Septemberhälfte hat das stark rückläufige Milchaufkommen die Rohstoffpreise in Deutschland weiter nach oben getrieben.

US-Sojaernteschätzung erneut kräftig angehoben
Ölsaaten | Marktlage

US-Sojaernteschätzung erneut kräftig angehoben

Das US-Landwirtschaftsministerium hat seine Prognose der US-Sojaerzeugung 2016/17 erneut deutlich nach oben korrigiert. Das setzt die Kurse in Chicago unter kräftigen Druck. Dem wirken eine anhaltend lebhafte Nachfrage nach US-Ware sowie mögliche Aussaatprobleme in Südamerika entgegen.

Schlachtschweinepreise auf 1,72 EUR/kg erhöht
Vieh & Fleisch | Marktlage

Schlachtschweinepreise auf 1,72 EUR/kg erhöht

Die im Verhältnis zur Nachfrage gefühlte Knappheit an schlachtreifen Schweinen dominiert das Preisgeschehen. Das Angebot wird oftmals von der Nachfrage der Schlachtereien übertroffen. Der Handel mit Schlachtschweinen verläuft ausgesprochen flott, wodurch die Einsender höhere Preise fordern.

Chinas Importsog an Schweinefleisch beflügelt Schweinepreise
Vieh & Fleisch | Analyse

Chinas Importsog an Schweinefleisch beflügelt Schweinepreise

China ist mit großem Abstand weltweit der größte Produzent und Verbraucher von Schweinefleisch. Der Bedarf an Schweinefleisch steigt rasant, weshalb das Land in den vergangenen Jahren volumenmäßig zum größten Importeur aufrückte. Im aktuellen Jahr sorgt der Engpass an Schweinefleisch in China zu einem regelrechten Importsog, wodurch unter anderem auch die Schweinepreise in Deutschland und in der EU einen starken Auftrieb bekamen.

EU-Weizenexporte laufen flott
Getreide | Marktlage

EU-Weizenexporte laufen flott

Die Weizenkurse an der Terminbörse in Paris stehen unter Druck. Der feste Euro und starke Konkurrenz am Exportmarkt bremsen die Notierungen. Da konnte die feste Tendenz in Chicago nicht stützen. Der Fronttermin September läuft in ein paar Tagen aus, so dass der Fokus auf dem Dezember-Kontrakt liegt. Dieser rutschte jüngst unter die Marke von 160 EUR/t und damit auf das Kurstief von Anfang Juli 2016. Damit bleiben die Preise am Weltmarkt konkurrenzfähig. Bis zum 09.09.2016 waren für knapp 5,1 Mio. t Weichweizen Ausfuhrlizenzen von Brüssel vergeben worden. Damit ist das Volumen 52 % größer als im Vorjahreszeitraum.