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AMI-Analysen

AMI-Marktexperten analysieren auf agrarheute die Erzeugerpreise und Einkaufspreise auf den Agrarrohstoffmärkten. Detaillierte Einschätzungen zu aktuellen Preisen für Futtermittel, Tiere, Marktfrüchte, Düngemittel, Diesel und dem Milchpreis.

Schlachtschweinepreis auf 1,54 EUR/kg erhöht
Vieh & Fleisch | Marktlage

Schlachtschweinepreis auf 1,54 EUR/kg erhöht

Schlachtschweine lassen sich aus Sicht der Einsender flott verkaufen. Die Nachfrage seitens der Schlachtereien wird mit gut bis sehr gut beschrieben. Häufig könnten, sofern verfügbar, mehr Schweine verkauft werden.

Palmöl legt um 50 EUR/t zu
Ölsaaten | Marktlage

Palmöl legt um 50 EUR/t zu

Rallye der Palmölpreise hat auch die Preise der anderen Pflanzenöle kräftig angehoben. Die Nachfrage der Biodieselhersteller nach Rapsöl ist ungebrochen, konzentriert sich nun jedoch mehr auf die Liefertermine ab Februar 2017.

Milchanlieferungen in der EU zunehmend rückläufig
Milchwirtschaft | Analyse

Milchanlieferungen in der EU zunehmend rückläufig

Seit Juni zeigen sich beim Milchaufkommen in der EU im Vorjahresvergleich rückläufige Tendenzen. Diese Entwicklung hat sich in Richtung Herbst spürbar verstärkt. In der Summe war die Milchanlieferung in der Gemeinschaft in den ersten neun Monaten dieses Jahres dennoch umfangreicher als im Jahr zuvor. Ausschlaggebend hierfür waren die deutlichen Produktionsanstiege, die noch im ersten Quartal zu verzeichnen waren. Der Mengenvorsprung nimmt aber seit der Jahresmitte schrittweise ab und dürfte bis zum Jahresende nahezu vollständig abgeschmolzen sein.

Unerwartet hohe US-Maisernteschätzung drückt Kurse
Getreide | Marktlage

Unerwartet hohe US-Maisernteschätzung drückt Kurse

USDA prognostiziert Rekordernten an Mais und Sojabohnen, belässt die Weizenversorgungsschätzung nahezu unverändert, Kurse reagieren auf die unerwarteten Korrekturen mit Schwäche, US-Wahlsieg verunsicherte Märkte, blieb bislang aber ohne nennenswerte Kurswirkung.

Stagnation des europäischen Schlachtschweinemarktes erwartet
Vieh & Fleisch | Analyse

Stagnation des europäischen Schlachtschweinemarktes erwartet

Trotz des europaweit umfangreichen Angebotes an schlachtreifen Schweinen lagen die Preise 2016 fast durchweg über dem Niveau des vergangenen Jahres. Insbesondere der enorme Importbedarf aus China ermöglichte den Vermarktern steigende Absätze. Für 2017 erwarten die meisten Marktexperten hier nun allerdings allenfalls stagnierende Mengen und auch der Preis dürfte mehr oder weniger auf dem Niveau von 2016 liegen.

Uneinheitliche Preisentwicklungen am Milchmarkt
Milchwirtschaft | Marktlage

Uneinheitliche Preisentwicklungen am Milchmarkt

Die Milchanlieferung in Deutschland ist weiter auf ihrem Weg zum Saisontief, das üblicherweise im Laufe des Novembers erreicht wird.

Wahl in USA lähmt Schrotmärkte in Deutschland
Futtermittel | Marktlage

Wahl in USA lähmt Schrotmärkte in Deutschland

Auf den Schrotmärkten in Deutschland geht es ruhig zu, die Nachfrage hat nachgelassen. Für Abkühlung des Handels sorgte das Warten auf den Ausgang der US-Wahl. Gegenüber Vorwoche tendierten die Schrotpreise dennoch fester.

Weiterhin unverändeter Schlachtschweinepreis
Vieh & Fleisch | Marktlage

Weiterhin unverändeter Schlachtschweinepreis

Das Angebot an schlachtreifen Schweinen fällt weiterhin recht umfangreich aus, auch wenn die Zahlen gegenüber den Vorwochen etwas abzunehmen scheinen. Zugleich steigen die Schlachtgewichte mehr oder weniger deutlich an.

Milchpreise: Aufschwung gewinnt an Fahrt
Milchwirtschaft | Analyse

Milchpreise: Aufschwung gewinnt an Fahrt

Im September haben die Erzeugerpreise für konventionell erzeugte Milch in Deutschland deutlich zugelegt. Damit haben die Milchviehbetriebe an den steigenden Erlösen auf der Verarbeitungsseite partizipiert. Dabei hat sich der Anstieg zuletzt spürbar verstärkt, nachdem es seit dem Sommer zunächst zu einer leichten Erholung gekommen war. Auch in den kommenden Monaten ist mit weiteren deutlichen Aufschlägen zu rechnen, da sich auf dem Weg zum saisonalen Tiefpunkt der Milchanlieferung an der festen Situation am Milchmarkt wenig ändern dürfte.

Getreidekurse geben nach - Weizen mehr als Mais
Getreide | Marktlage

Getreidekurse geben nach - Weizen mehr als Mais

Bis Oktoberende herrschte für die Weizen- und Maiskurse feste Tendenz vor und die Notierungen erreichten ein 2-Monatshoch. Seither dominiert allerdings Kursschwäche. Gründe sind Positionsbereinigungen an der Börse, zudem feiertagsbedingte Ruhe an den Kassamärkten und mangelnde Impulse vom Weltmarkt.

Kartoffeln | Analyse

Steigende EU-Exporte von Pommes frites

Im Wirtschaftsjahr 2015/16 sind die Exporte von Pommes frites erneut deutlich gewachsen. Die Länder mit der größten Produktion sind bekanntlich Belgien und Frankreich. Unter zusätzlicher Berücksichtigung von Deutschland flossen aus diesen 3 Ländern im vergangenen Wirtschaftsjahr 3,56 Mio. t Pommes frites ab, 4,4 % mehr als im Jahr davor. 2014/15 hatten die Ausfuhren mit 10,6 % einen besonders großen Zuwachs erfahren und trotzdem setzte sich zuletzt der Anstieg so deutlich fort.

Kräftiger Kursrutsch für Raps
Ölsaaten | Marktlage

Kräftiger Kursrutsch für Raps

Die Rapskurse in Paris konnten die Linie von 400 EUR/t nicht halten und sackten zuletzt unter dem Druck schwacher Sojanotierungen kräftig ab. Das hat dem Kassamarkt vorerst wieder die Luft abgedreht.

Lage am Milchmarkt beruhigt
Milchwirtschaft | Marktlage

Lage am Milchmarkt beruhigt

Anfang November bewegt sich die Milchanlieferung in Deutschland weiter auf ihr Saisontief zu.

Schlachtschweinepreis unverändert auf 1,52 EUR/kg SG
Vieh & Fleisch | Marktlage

Schlachtschweinepreis unverändert auf 1,52 EUR/kg SG

Trotz des Feiertages in der laufenden Woche präsentiert sich der Schlachtschweinemarkt zunehmend ausgeglichener.

Agrarpreise im Oktober weiter befestigt
Agrarrohstoffe | Analyse

Agrarpreise im Oktober weiter befestigt

des Oktobers hat der AMI-Index für Agrarrohstoffe auf 118,3 Punkten zugelegt und damit exakt zum Vorjahreswert aufgeschlossen. Weiteren Auftrieb erhielt der Index durch gestiegene Erzeugerpreise für Futtergetreide, Raps und Rohmilch. Da der Rohstoff Milch bis zum Jahresende wohl knapp bleiben dürfte, ist in den kommenden Monaten mit weiteren Aufschlägen bei den Milcherzeugerpreisen zu rechnen.

Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im November 2016
Vieh & Fleisch | Marktlage

Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im November 2016

Im November sorgen die herbstlichen Witterungsbedingungen üblicherweise für eine belebte Rindfleischnachfrage. In dieser Zeit landet Rindfleisch häufiger auf den Speisezetteln der Verbraucher.

AMI Marktseminar Vieh und Fleisch am 25. Oktober 2016 in Bonn
Vieh & Fleisch | Analyse

AMI Marktseminar Vieh und Fleisch am 25. Oktober 2016 in Bonn

Die Teilnehmer profitierten von dem intensiven Dialog mit den Marktanalysten der AMI aus den Bereichen Vieh und Fleisch, Öko-Landbau und der Verbraucherforschung. Zu der Fachveranstaltung begrüßte Christian Alter, Geschäftsführer der AMI, Marktbeteiligte entlang der gesamten Wertschöpfungskette: Vom Viehhandel über das Ernährungsgewerbe, den Groß- und Einzelhandel bis hin zu öffentlichen Institutionen.
Für alle Interessierten, die keine Gelegenheit hatten am Seminar teilzunehmen, bieten wir die AMI Markt Charts Vieh & Fleisch „Kauft China Europa leer?“ an.

Getreidekurse dank Exportchancen befestigt
Getreide | Marktlage

Getreidekurse dank Exportchancen befestigt

Aussichten auf steigende Exporte sorgen für Kursbefestigung in Übersee, Mais zieht mit, hohe US-Bestände halten den Kurs jedoch in Zaum.

Lage am Milchmarkt anhaltend fest
Milchwirtschaft | Marktlage

Lage am Milchmarkt anhaltend fest

Ende Oktober bewegt sich der Milchmarkt in Deutschland rohstoffseitig weiter auf sein Saisontief zu.

Rapspreise nach Befestigung wieder schwächer
Ölsaaten | Analyse

Rapspreise nach Befestigung wieder schwächer

Die festen Notierungen in Paris zogen die Kassapreise weiter mit nach oben. Mittlerweile kühlt sich der Markt jedoch ab; die Nachfrage der Verarbeiter und der Mühlen scheint bis Jahresende gedeckt, sodass mit neuen, entscheidenden Impulsen erst wieder im neuen Jahr zu rechnen ist.

Schlachtschweinepreis unverändert bei 1,52 EUR/kg
Vieh & Fleisch | Marktlage

Schlachtschweinepreis unverändert bei 1,52 EUR/kg

Der Handel mit Schlachtschweinen stellt sich im Vergleich von Angebot und Nachfrage etwas ausgeglichener dar als zuvor. Dennoch gibt es umfangreiche Angebotsstückzahlen, hohe Schlachtgewichte und zahlreiche Nachmeldungen. Nicht immer können alle verfügbaren Partien zeitnah vermarktet werden.

Nur Geflügelfutter erneut preisgünstiger
Futtermittel | Marktlage

Nur Geflügelfutter erneut preisgünstiger

Der Preisrückgang scheint beendet. Im Vormonat verteuerten sich bereits die Schweinemastfutter, die auch im Oktober 2016 erneut fester bewertet werden. Zudem muss nun auch für Milchleistungsfutter und Sauenfutter mehr gezahlt werden. Demgegenüber bleiben die Geflügelfutterpreise schwach gestimmt. Kräftig zugelegt und damit erneut teurer geworden sind die Milchaustauscher und auch für Raufutter muss im Oktober 2016 mehr gezahlt werden als im Vormonat.

US-Weizen profitiert von reger Nachfrage
Getreide | Marktlage

US-Weizen profitiert von reger Nachfrage

Die Weizennotierungen in Chicago haben auf Wochensicht fast 6 % zulegen können und erreichten am Montag sogar den höchsten Stand seit acht Wochen.

Milchmarkt 2016: Vom Überangebot nahezu übergangslos in die Knappheit
Milchwirtschaft | Analyse

Milchmarkt 2016: Vom Überangebot nahezu übergangslos in die Knappheit

Nachdem der deutsche Milchmarkt im ersten Quartal aufgrund der hohen Milchanlieferung und zugleich schwachen Nachfrage von Preisrückgängen geprägt gewesen war, wendete sich die Lage ab Mai. Infolge einer zunehmenden Rohstoffknappheit befestigen sich die Erzeuger- und Produktpreise. Wie wird sich der Markt nun im vierten Quartal entwickeln?

Rapspreise steigen ohne Umsätze kräftig
Ölsaaten | Marktlage

Rapspreise steigen ohne Umsätze kräftig

Feste Terminkurse treiben auch die Kassapreise, die je nach Liefertermin um bis zu 10 EUR/t gegenüber Vorwoche zulegten. Auch die Erzeugerpreise zogen an, zur Vorwoche um gut 8 EUR/t. Aber mit den genannten 370 EUR/t im Schnitt zogen sich die Anbieter noch weiter zurück.