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AMI-Analysen

AMI-Marktexperten analysieren auf agrarheute die Erzeugerpreise und Einkaufspreise auf den Agrarrohstoffmärkten. Detaillierte Einschätzungen zu aktuellen Preisen für Futtermittel, Tiere, Marktfrüchte, Düngemittel, Diesel und dem Milchpreis.

Rohstoffaufkommen in den deutschen Molkereien stark rückläufig
Milchwirtschaft | Marktlage

Rohstoffaufkommen in den deutschen Molkereien stark rückläufig

Anfang September hat die Milchanlieferung in Deutschland weiter abgenommen. Dabei schwächte sich der Rückgang jedoch wieder ab, nachdem zuvor eine im Zuge der heißen und trockenen Wetterlage überdurchschnittliche Verringerung der Anlieferungsmengen zu verzeichnen war.

Schlachtschweinepreis auf 1,72 EUR/kg stabilisiert
Vieh & Fleisch | Marktlage

Schlachtschweinepreis auf 1,72 EUR/kg stabilisiert

Der deutsche Schlachtschweinemarkt präsentiert sich in der laufenden Woche durchweg ausgeglichen. Regional gibt es dabei durchaus Unterschiede bezüglich der Angebotsmengen und einige Schlachtunternehmen scheinen etwas verhaltener zu ordern, die Vermarktung bereitet aber keinerlei Probleme.

Situation in den Milchviehbetrieben weiter verschlechtert
Milchwirtschaft | Analyse

Situation in den Milchviehbetrieben weiter verschlechtert

Für die deutschen Milcherzeuger hat sich die wirtschaftliche Situation im bisherigen Verlauf von 2016 weiter verschlechtert. Von Januar bis August ist die Marge aus den Erlösen und den variablen Kosten des Betriebszweiges Milchproduktion nach der kurzfristigen Erholung Ende 2015 erneut deutlich zurückgegangen. Ausschlaggebend hierfür waren im Wesentlichen die Entwicklungen auf der Erlösseite.

Globale Weizennachfrage steigt stärker als bisher angenommen
Getreide | Marktlage

Globale Weizennachfrage steigt stärker als bisher angenommen

In seiner jüngsten Monatsschätzung korrigiert das USDA Angebots- und Verbrauchsdaten nach oben. Allerdings wird Ende 2016/17 nicht mehr ganz so viel übrigbleiben wie bislang erwartet.

Rückläufiges Milchaufkommen treibt die Rohstoffpreise in die Höhe
Milchwirtschaft | Marktlage

Rückläufiges Milchaufkommen treibt die Rohstoffpreise in die Höhe

Im Laufe der ersten Septemberhälfte hat das stark rückläufige Milchaufkommen die Rohstoffpreise in Deutschland weiter nach oben getrieben.

US-Sojaernteschätzung erneut kräftig angehoben
Ölsaaten | Marktlage

US-Sojaernteschätzung erneut kräftig angehoben

Das US-Landwirtschaftsministerium hat seine Prognose der US-Sojaerzeugung 2016/17 erneut deutlich nach oben korrigiert. Das setzt die Kurse in Chicago unter kräftigen Druck. Dem wirken eine anhaltend lebhafte Nachfrage nach US-Ware sowie mögliche Aussaatprobleme in Südamerika entgegen.

Schlachtschweinepreise auf 1,72 EUR/kg erhöht
Vieh & Fleisch | Marktlage

Schlachtschweinepreise auf 1,72 EUR/kg erhöht

Die im Verhältnis zur Nachfrage gefühlte Knappheit an schlachtreifen Schweinen dominiert das Preisgeschehen. Das Angebot wird oftmals von der Nachfrage der Schlachtereien übertroffen. Der Handel mit Schlachtschweinen verläuft ausgesprochen flott, wodurch die Einsender höhere Preise fordern.

Chinas Importsog an Schweinefleisch beflügelt Schweinepreise
Vieh & Fleisch | Analyse

Chinas Importsog an Schweinefleisch beflügelt Schweinepreise

China ist mit großem Abstand weltweit der größte Produzent und Verbraucher von Schweinefleisch. Der Bedarf an Schweinefleisch steigt rasant, weshalb das Land in den vergangenen Jahren volumenmäßig zum größten Importeur aufrückte. Im aktuellen Jahr sorgt der Engpass an Schweinefleisch in China zu einem regelrechten Importsog, wodurch unter anderem auch die Schweinepreise in Deutschland und in der EU einen starken Auftrieb bekamen.

EU-Weizenexporte laufen flott
Getreide | Marktlage

EU-Weizenexporte laufen flott

Die Weizenkurse an der Terminbörse in Paris stehen unter Druck. Der feste Euro und starke Konkurrenz am Exportmarkt bremsen die Notierungen. Da konnte die feste Tendenz in Chicago nicht stützen. Der Fronttermin September läuft in ein paar Tagen aus, so dass der Fokus auf dem Dezember-Kontrakt liegt. Dieser rutschte jüngst unter die Marke von 160 EUR/t und damit auf das Kurstief von Anfang Juli 2016. Damit bleiben die Preise am Weltmarkt konkurrenzfähig. Bis zum 09.09.2016 waren für knapp 5,1 Mio. t Weichweizen Ausfuhrlizenzen von Brüssel vergeben worden. Damit ist das Volumen 52 % größer als im Vorjahreszeitraum.

Agrarrohstoffe | Analyse

Wie geht es weiter an den Agrar- und Rohstoffmärkten?

Die Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet profitierten von dem intensiven Dialog mit den Marktanalysten der AMI aus den Bereichen Vieh und Fleisch, Getreide und Ölsaaten, Milch und Milchprodukte sowie der Verbraucherforschung. Zu der Fachveranstaltung begrüßte Christian Alter, Geschäftsführer der AMI, Berater aus Verbänden und Entscheider aus dem Cateringsektor, dem Ernährungsgewerbe und dem Groß- und Einzelhandel.

Hoher Konkurrenzdruck für EU-Weizen
Getreide | Marktlage

Hoher Konkurrenzdruck für EU-Weizen

In Paris wird der Aufwärtstrend des Weizenkurses durch einen festen Euro sowie starke Exportkonkurrenz gestoppt. Die dagegen feste Tendenz in Chicago konnte dies nicht verhindern. An der Pariser Börse steht bereits der Dezember-Kontrakt im Fokus. Jüngst fiel dieser auf einen Tiefstand von unter 160 EUR/t, ein Niveau, auf dem er sich zuletzt Anfang Juli 2016 bewegt hatte.

Rapspreise ziehen an
Ölsaaten | Marktlage

Rapspreise ziehen an

Die Ölmühlen suchen Raps und bewilligen daher mehr als in der Vorwoche. Der Handel geht auf die Gebote nur teilweise ein, weil es an Angebot aus der Landwirtschaft mangelt.

Verwertungen im Milchbereich gehen auseinander
Milchwirtschaft | Marktlage

Verwertungen im Milchbereich gehen auseinander

Am Milchmarkt haben sich die Preise in den vergangenen Wochen spürbar erholt. Der Umfang der Preisanstiege fiel dabei jedoch sehr unterschiedlich aus.

Schlachtschweinepreis auf 1,67 EUR/kg erhöht
Vieh & Fleisch | Marktlage

Schlachtschweinepreis auf 1,67 EUR/kg erhöht

Aufgrund einer regen bis sehr flotten Nachfrage nach Schweinen fordert die Erzeugerseite einen minimal erhöhten Schweinepreis. Es gibt aber auch kritische Stimmen, die befürchten, damit die Schweinepreise zu überreizen.

Milch ohne Gentechnik: Der neue Standard?
Milchwirtschaft | Analyse

Milch ohne Gentechnik: Der neue Standard?

Milch, die ohne den Einsatz von gentechnisch veränderten Futtermitteln erzeugt wurde, hat in den vergangenen Jahren rasant an Bedeutung gewonnen. Immer häufiger findet man Produkte mit dem Siegel „Ohne Gentechnik“ in den Regalen des Lebensmitteleinzelhandels. Mit der Ankündigung von Lidl, Frischmilch der Eigenmarke nur noch gentechnikfrei anzubieten, dürfte diese Milchart, zumindest bezogen auf die Menge, einen weiteren Schub erhalten.

EU-Weichweizenernte 2016 auf 133 Mio. t taxiert
Getreide | Marktlage

EU-Weichweizenernte 2016 auf 133 Mio. t taxiert

Die EU-Kommission kürzte ihre Versorgungsbilanzen für Getreide. Vor allem die Schätzung der Weichweizenernte fällt unerwartet klein aus. Den Kursen konnte dies nur kurzzeitig Auftrieb verschaffen, sie schwächeln unter dem Druck einer überreichlichen globalen Versorgung.

Milchpreise: Wende eingeleitet
Milchwirtschaft | Analyse

Milchpreise: Wende eingeleitet

Nach einer langen Phase des Abschwungs sind die Erzeugerpreise für konventionell erzeugte Milch in Deutschland im Juli wieder gestiegen. Damit hat sich die Erholung an den Märkten für Milch und Molkereiprodukte auf der Erzeugerebene niedergeschlagen. Auch in den kommenden Monaten ist mit weiteren Aufschlägen zu rechnen.

Rapsöl knapp und teurer
Ölsaaten | Marktlage

Rapsöl knapp und teurer

Die Sojaölpreise vergrößern den Preisabstand zum Rapsöl und beleben so die Nachfrage. Aber auch Rapsöl bleibt gefragt, vor allem Raffinate werden gekauft. Das knappe Angebot lässt die Preise sogar steigen. Palmöl findet indes kaum Käufer, obgleich die Forderungen spürbar zurückgenommen wurden.

Verschiedene Gründe für Preisanstiege im Milchbereich
Milchwirtschaft | Marktlage

Verschiedene Gründe für Preisanstiege im Milchbereich

In den vergangenen Wochen bewegten sich die Preise für Milch und Milchprodukte durchgängig nach oben. Die Intensität der Anstiege fiel jedoch sehr unterschiedlich aus. Dabei hat sich die über das übliche Maß hinaus rückläufige Milchanlieferung auf alle Produkte ausgewirkt.

Unveränderter Schlachtschweinepreis bei 1,66 EUR/kg
Vieh & Fleisch | Marktlage

Unveränderter Schlachtschweinepreis bei 1,66 EUR/kg

Angebot und Nachfrage nach Schweinen halten sich in den meisten Regionen Deutschlands die Waage. Das leicht unterdurchschnittliche Angebot wird für die neue Woche auf 96 % beziffert. Es gibt Vermarkterorganisationen, die mehr Schweine verkaufen könnten, als verfügbar. In anderen Gebieten lassen hingegen Nachfrageimpulse auf sich warten, sodass Angebot und Nachfrage deckungsgleich sind.

Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im September 2016
Vieh & Fleisch | Marktlage

Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im September 2016

Ende August lagen die Preise für Jungbullen der Kategorie R3 im deutschen Mittel rund 20 Cent über dem Niveau des Vormonats. Das Ferienende in etlichen Regionen und eine zunehmende Orientierung auf Rindfleisch im Lebensmitteleinzelhandel und in der Verarbeitungsindustrie führten zu moderaten Nachfrageimpulsen.

Weizen rutscht unter 160 EUR/t
Getreide | Marktlage

Weizen rutscht unter 160 EUR/t

Die Weizenkurse erreichten in den zurückliegenden Tagen ein 7-Wochentief, konnten sich aber zwischenzeitlich wieder befestigen. Die EU-Exporte laufen weiterhin lebhaft, allerdings ohne Frankreich. Die Vegetationsbedingungen für Mais in der EU-28 verschlechtern sich, so dass zuletzt die Kurse wieder anzogen.

Trendwende am Milchmarkt erreicht oder nur ein Zwischenhoch?
Milchwirtschaft | Marktlage

Trendwende am Milchmarkt erreicht oder nur ein Zwischenhoch?

Im Zuge der Anpassungen bei den Anlieferungsmengen an die niedrigen Milchpreise konnten sich die Rohstoff- und Produktmärkte für Milch und Milchprodukte ab der Jahresmitte teils deutlich befestigen. Dies macht Hoffnung, dass die lang ersehnte Trendwende an den Märkten für Milch und Milchprodukte erreicht sein könnte.

Schlachtschweinepreis weiterhin stabil
Vieh & Fleisch | Marktlage

Schlachtschweinepreis weiterhin stabil

Der Handel mit Schlachtschweinen wird in Deutschland regional unterschiedlich beschrieben. Es wird von einer ruhigen bis hin zu einer flotten Nachfrage seitens der Schlachtereien gesprochen. Aus Sicht des Verhältnisses von Angebot und Nachfrage nach Schweinen hätte die Preisempfehlung für die neue Woche regional Luft nach oben.

Milchpreis
Ölsaaten | Marktlage

Rapsangebot bleibt begrenzt

Dem Rapsmarkt fehlt es an Impulsen. Die Nachfrage nach vorderer Ware ist teils lebhaft, so dass bei gleichbleibend geringem Angebot die Preise steigen.