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Futtermittelskandal

Salmonellen: Entwarnung im hohen Norden

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Josef Koch , agrarheute
am
03.01.2018

Erste Untersuchungsergebnissse in Norddeutschland zeigen, dass die Futtermittel der HaGe Nord keine Salmonellenbelastung aufweisen. Damit entfallen für Landwirte Auflagen.

Rapsschrot

Nachdem die mikrobiologischen Untersuchungen von pelletierten Futtermittel der HaGe Nord negativ sind und somit keine erhöhte Salmonellenbelastung haben, besteht laut Veterinäramt Nordfriesland keine Bedenken, dass Landwirte diese Ware an ihre Tiere verfüttern.

Auch müssen Landwirte bei Schlachtieren, ihren Abnehmer nicht mehr darauf hinweisen, dass die Tiere möglicherweise Kontakt mit Salmonellen belastetem Futter hatten. Auch Milchviehhalter, die Rohmilch direkt vermarkten, müssen nun ihre Kunden nicht mehr besonders auf das Erhitzen der Rohmilch hinweisen.  

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