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Futtermittelskandal

Salmonellen: Entwarnung im hohen Norden

von am
03.01.2018

Erste Untersuchungsergebnissse in Norddeutschland zeigen, dass die Futtermittel der HaGe Nord keine Salmonellenbelastung aufweisen. Damit entfallen für Landwirte Auflagen.

Rapsschrot
Von Futter in pelletierter Form geht ein geringeres Risiko aus, weil durch den Pelletiervorgang eine thermische Behandlung stattgefunden hat. © imago/photothek

Nachdem die mikrobiologischen Untersuchungen von pelletierten Futtermittel der HaGe Nord negativ sind und somit keine erhöhte Salmonellenbelastung haben, besteht laut Veterinäramt Nordfriesland keine Bedenken, dass Landwirte diese Ware an ihre Tiere verfüttern.

Auch müssen Landwirte bei Schlachtieren, ihren Abnehmer nicht mehr darauf hinweisen, dass die Tiere möglicherweise Kontakt mit Salmonellen belastetem Futter hatten. Auch Milchviehhalter, die Rohmilch direkt vermarkten, müssen nun ihre Kunden nicht mehr besonders auf das Erhitzen der Rohmilch hinweisen.  

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