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Schlachtbranche

Schlachtunternehmen Brand baut auf Tierwohl

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Josef Koch , agrarheute
am
14.05.2018

Das niedersächsische Schlachtunternehmen Brand Qualtiätsfleisch will seine Schlachtkapazitäten deutlich ausweiten und mehr in Tierwohl investieren.

Schlachthof_Brand_Lohne
© Werkbild

Das niedersächsische Schlachtunternehmen Brand Qualitätsfleisch will seinen Schlachthof in Lohne (Landkreis Vechta) modernisieren und dabei die Schlachtzahlen erhöhen.

Geplant sind ein Ausbau des Wartebereiches inklusive Biofilter, ein Anbau für die Zerlegung, Kistenwäsche und Leergutannahme sowie die Fertigstellung eines Reserveraumes, um die Modernisierung der Kühlung fortzusetzen, berichtet die ISN unter Bezug auf die Oldenburgische Volkszeitung (OV).

Mit den geplanten baulichen Veränderungen soll eine schrittweise Steigerung der Schlachtzahlen von 12.000 auf 20.000 Schweine pro Woche gelingen.

Der Ausbau der Kapazität sei ein mehrjähriger Prozess, denn es gehe auch um Emissionsminderung und Neuerungen unter Tierschutzaspekten, erklärte Brand-Geschäftsführer Niko Brand. Ziel sei es, Vorreiter beim Tierwohl zu werden. Brand ist überzeugt: Tierwohl endet nicht beim Landwirt.

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