Maschine des Tages 344.000 Stunden? MAN-Agrotruck für 61.761 Euro

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441 PS, Baujahr 2012, rund 61.000 Euro - das klingt für viele technikboerse.com-User nach einem interessanten Angebot. Unsere "Maschine des Tages".

MAN TGS 18.440 BLS auf technikboerse.com © Schepergerdes Agrartechnik GmbH Bild vergrößern
441 PS, Baujahr 2012, rund 61.000 Euro - das sind die Eckdaten des MAN-Agrotrucks.

Auf den ersten Blick stutzt man bei der Zahl im Feld "Betriebsstunden/Hektar": 344.000. Beim Blick auf die Maschine wird klar: das sind die gefahrenen Kilometer. Denn es handelt sich um einen MAN TGS 18.440 BLS, der mit T-Führerschein als LoF-Maschine mit 60 km/h bzw. ansonsten auch mit 80 km/hgefahren werden kann. Entsprechend ist der Agrotruck auch eher für die Straße als das Feld ausgestattet: mit Blattfederung und Luftfederung hinten, Komfortsitz, Standheizung.

MAN TGS 18.440 BLS: Die technischen Details

  • 4 x 4 Hydro-Drive
  • Baujahr 2012
  • Kilometer: 344.800
  • Farbe: Silber-Metallic
  • Alu-Alcoa Felgen und Reserverad
  • Hydr. Pumpe und alle Ölanschlüsse passend zum Gülleauflieger
  • ABS, ASR,
  • Weitleuchtenregulierung
  • Differenzialsperre hinten
  • 2 Rundumleuchten

Hier geht es zum MAN TGS 18.440 BLS auf technikboerse.com.

Maschine des Tages - die interessantesten Angebot von technikboerse.com.


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    © Matthias Mumme
  • Vorder- und Hinterachse werden durch eine Kombination aus Längslenkern und Stabilisatoren geführt. Das vollgefederte Fahrwerk sorgt für einen guten Fahrkomfort.

     

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  • Nachdem das Fahrerhaus gekippt wurde, ist der Motor sehr gut zugänglich. Dabei handelt es sich um einen OM 936 von Mercedes-Benz. Er fährt stattliche 7,7 l Hubraum auf und leistet bei 2.200 U/min Nenndrehzahl genau 299 PS.

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  • Wasserkühler und Klimakondensator sind links unter der Kabine untergebracht und lassen sich mit Druckluft schnell reinigen. Der Powercore-Luftfilter ist am rechten Aufstieg entnehmbar. Vorn unter der Haubenabdeckung ist der Ladeluftkühler samt Cleanfix-Lüfter untergebracht. Die restlichen Kühler für das Hauptgetriebe, das Zapfwellengetriebe und die Arbeitshydraulik sind um das Fahrzeug herum verteilt.

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  • Die Ladepritsche mit Sichtdreieck ist dreiseitig kippbar. Die Sicht nach hinten ist trotz des entnehmbaren Sichtdreiecks in der Ladepritsche jedoch wesentlich eingeschränkter als bei Standardtraktoren.

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  • Der Werner-Kraftheber stützt sich zusätzlich an der Hinterachse ab und stemmt durchgehend 6 t, hat aber keine EHR.

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  • Vorne sind 2,2 t maximale Hubkraft möglich. Der Kraftheber wird in die Kommunalplatte eingehängt.

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  • In der Kabine gibt es zwei oder optional drei Sitze. In der Mittelkonsole sind die wichtigsten Funktionen und der Multifunktionshebel untergebracht. Letzterer steuert die Hydraulik und bis zu zwei Hydraulikkreisläufe gleichzeitig. Das automatisierte Schaltgetriebe wird rechts vom Lenkrad bedient.

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  • Den vollständigen Testartikel zum Unimog U 530 inklusive aller Verbrauchswerte lesen Sie in der traction-Ausgabe November/Dezember 2016.

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