Maschine des Tages Auktionsmaschine: Joskin-Abschiebewagen Drakkar für 20.900 Euro

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In einem Tag endet die Auktion für den gebrauchten Drakkar-Ladewagen DR 9600 - unsere "Maschine des Tages".

Auktionsmaschine Joskin Drakkar DR 9600 © AGRAVIS Technik Weser-Aller GmbH Bild vergrößern
Das höchste Gebot für den Drakkar DR 9600 liegt aktuell bei 20.900 Euro.

Bis zum 20. Juni 2017, 20 Uhr, kann man auf ab-auction.com noch für den dreiachsigen Rollband-Abschiebewagen Drakkar von Joskin bieten. Aktuell liegt das Höchstgebot bei 20.900 Euro. Gebaut wurde der Joskin Drakkar 2012 und ist auf 40 km/h zugelassen. Aktuell steht er im niedersächsischen Gyhum-Nartum im Landkreis Rotenburg.

Joskin Drakkar DR 9600: Die technischen Details

  • K-80-Untenanhängung
  • Zapfwelle: 540 U/min
  • Tridemachse mit Zwangslenkung
  • Druckluftbremsanlage mit ALB
  • Hydraulischer Ausgleich
  • Beleuchtung: Seiten- und Begrenzungslichter, Beleuchtung mit Warntafeln, 2 LED Arbeitsscheinwerfer hinten
  • Aufsatz: 50 cm
  • Universeller Eingangsblock mit Durchflussbegrenzer
  • Bereifung: 750/50 R26,5

Hier geht es zum Joskin Drakkar DR 9600 auf technikboerse.com.


Joskin Drakkar unter der Lupe
  • Die Abstandhalter schützen Deichsel und Lenkstange zuverlässig vor Beschädigungen, schränken aber auch den Lenkeinschlag ein.

    © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin
  • Lockert man den federbelasteten Sicherungsbolzen, lässt sich die Lenkstange innerhalb des Vierkantrohrs zum Ankoppeln einfach teleskopieren.

    © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin
  • Die Handpumpe für den hydraulischen Stützfuß ist zwar günstiger, aber auch weit weniger komfortabel als die Ansteuerung über die Trakorhydraulik.

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  • Mit dem breiten Stützfuß steht der Drakkar sicher auf jedem Untergrund.

    © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin
  • Abstreifer halten das 4 mm dicke Rollband und die Bordwände stets sauber.

    © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin
  • Der Ölmotor über der Deichsel zieht Frontwand und Rollband mit 120 bar in die Beladeposition. Beim Entladen hilft er nicht mit.

    © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin
  • Der Plattformboden ist zur Hälfte gelocht, um Gewicht zu sparen. Die Führung der Zugkette verläuft mittig. Seitliche Führungen verhindern, dass sich die Frontwand verkantet.

    © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin
  • Auf dem Bedienpult hat der Fahrer alle Funktionen stets im Griff. Lämpchen zeigen den aktuellen Status der jeweiligen Funktion.

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  • Die großen Bremsen der BPW-Achsen verzögerten den Drakkar - beladen wie unbeladen - erstaunlich gut.

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  • Mit den großen 710/50 R30,5-Reifen war der Drakkar sehr leichtzügig und hinterließ wenig Spuren auf Acker und Grünland.

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  • Beim Grashäckseln haben wir die dem Häcksler zugewandte Bordwandseite stets eingefahren, um das Beladen zu erleichtern.

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  • Das Rollband lässt sich auch über zwei kleine Knöpfe am Heck vor- und zurückfahren.

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  • Mit den optionalen Luken lässt sich auch Getreide flott abladen. Sie können einzeln oder zusammen geöffnet werden.

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  • Arbeitsscheinwerfer rechts und links am Heck erleichtern das Rangieren in dunklen Hallen.

    © Andreas Holzhammer/dlz agrarmagazin