Landtechnik-Handel BayWa verkauft ab 1. August 2017 Fendt-Futtererntetechnik

Erschienen in der Agrartechnik

Fendt Futtererntetechnik © Werkbild Bild vergrößern
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BayWa und AGCO/Fendt haben vereinbart, dass die neuen Fendt-Futtererntemaschinen über die BayWa-Vertriebsorganisation im gesamten BayWa-Gebiet angeboten werden.

Die Vereinbarung zwischen der BayWa AG und Fendt gelte auch für die weiteren Produktergänzungen mit Rundballenpressen und Ladewagen in absehbarer Zeit. Damit ist die Übernahme der Lely-Grünfuttertechnik durch AGCO gemeint.

Fendt-Kunden können so künftig im Arbeitsgebiet der BayWa (Württemberg, Bayern, Sachsen und angrenzende Teilgebiete in Thüringen und Brandenburg) künftig

  • Fendt-Trommelmähwerke Cutter
  • Fendt-Scheibenmähwerke Slicer
  • Fendt-Wender Twister und
  • Fendt-Schwader Former

bei der BayWa bestellen. Die Vorbereitungen für eine professionelle Marktbearbeitung laufen nach Unternehmensangaben planmäßig. Dazu gehören unter anderem entsprechende Produkt- und Technikschulungen und die Integration der neuen Produkte in die bestehende Ersatzteilorganisation und Auftragsabwicklung.

AGCO-Geschäftsführer erfreut über Fendt-Maschinenvertrieb durch BayWa

Peter-Josef Paffen, Vorsitzender der AGCO/Fendt Geschäftsführung sagte dazu: "Wir freuen uns sehr, dass die BayWa mit ihrem professionellen Vertriebs- und Servicenetz in ihrem Arbeitsgebiet zusätzlich zu den Fendt Traktoren, den selbstfahrenden Erntemaschinen Katana Feldhäcksler und Fendt Mähdrescher und den Fendt Quaderballenpressen jetzt auch die Futtererntemaschinen anbieten kann."


Mit Material von AGCO

PowerPlus: Die neuen Fendt-Modelle mit Spurführung in Bildern
  • Schon seit 2015 gibt es die Fendt-Baureihen 800 und 900 Vario in der PowerPlus-Ausstattung. Die Variante reiht sich ein zwischen den günstigeren Power-Modellen und den Profi- und ProfiPlus-Modellen mit mehr Ausstattung.

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  • Hintergrund ist, dass die Nachfrage nach Spurführung auf dem Traktor steigt. Fendt verkaufte 2014 knapp über 30 % der Traktoren mit dem Vario-Guide-System, 2016 dann 35 %. Noch dieses Jahr will Fendt den Anteil auf 50 % steigern.

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  • Die neuen PowerPlus-Modelle gibt es mit einem NovAtel- oder einem Trimble-Receiver. Die Genauigkeit der Spurführung lässt sich von VarioGuide-Standard mit +/- 20 cm bis VarioGuide-RTK-Genauigkeit mit +/- 2 cm einstellen.

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  • Den Nutzen sieht Fendt einerseits für Grünlandbetriebe, die die Spurführung zum Striegeln, zur Nachsaat und zum Mähen mit großen Arbeitsbreiten einsetzen können ...

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  • ... und andererseits in der Gülleausbringung mit direkter Einarbeitung, weil so die bearbeiteten Flächen markiert werden können und doppelte Bearbeitung vermieden wird - was besonders angesichts der strengeren Düngeverordnung sinnvoll ist.

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  • Der Fendt 500 Vario und 700 Vario PowerPlus sind optional mit ISOBUS-Gerätesteuerung erhältlich. Bedient wird hier über den Joystick.

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