Fachkongress Farm & Food 4.0: Jetzt noch Restplätze sichern

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Auf dem Farm & Food-Kongress am 23. Januar in Berlin können sich Besucher über die technologische und digitale Entwicklung in der Agrarbranche informieren.

Auf dem Kongress "Farm & Food 4.0" werden der Deutsche Bauernverband (DBV), der Bundesverband der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und Medienunternehmen der Branche zusammen mit zahlreichen Experten Themen wie digitale Transparenz, Smart Farming, Automatisierung und Nachhaltigkeit diskutieren. Zu den Referenten und Vortragsthemen gehören unter anderem:

  • Markwart von Pentz, President Agricultural & Turf Division bei Deere & Company: "Digital Farming - Aktivitäten bei John Deere"
  • Michael Horsch, Geschäftsführer der Horsch Maschinen GmbH: "Der Herzschlag der Landwirtschaft: Technik für das Land"
  • Rainer Winter, von Die Agrarblogger: "Gummistiefel und Tablet: Das zeitgemäße Bild der Landwirtschaft"

Noch gibt es freie Plätze. Melden Sie sich kostenlos zum Kongress Farm&Food 4.0 an.

Digitalisierung, Big Data und Lebensmittelsicherheit

Darüber hinaus werden Herausforderungen und aktuelle Entwicklungen bei der Digitalisierung in der Landwirtschaft, neue digitale Prozesse in der Ernährungswirtschaft, der Bereich Big Data sowie die Lebensmittelsicherheit diskutiert.

Die Rahmendaten:

  • Datum: 23. Januar
  • Ort: Berlin Congress Center (BCC), Alexanderstr. 11, 10178 Berlin

agrarheute.com wird als Medienpartner vor Ort sein und Sie über die diskutierten Themen informieren.

World Café: Themen mit Fachkollegen diskutieren

Eine Neuheit auf dem zweiten Kongress wird das World Café darstellen, in dem Teilnehmer ihre Gedanken auf einem Tisch skizzieren und dann zwischen den Thementischen wechseln können. So besteht die Möglichkeit, aktuelle Themen mit verschiedenen Fachkollegen zu diskutieren und neue Ideen zu entwickeln. Die Veranstalter erwarten über 400 Gäste.


Mit Material von Deutscher Bauernverlag GmbH

Zukunftstechnologie: Designstudien zur Landtechnik
  • Gesteuert und überwacht werden die Maschinen über mobile Geräte. Ein Mitarbeiter kann so mehrere Maschinen gleichzeitig steuern. Mögliche Einsatzfelder für den autonomen Schlepper sind Bodenbearbeitung, Saat, Pflanzenschutz und Ernte. Dank modernster Technik erkennt der Traktor selbstständig stationäre und bewegliche Hindernisse und stoppt automatisch.

    © Case
  • Dieser kabinenlose Traktor ist das erste autonome Traktorkonzept von Case IH. Bei der Entwicklung stützte man sich auf das bestehende Case IH Magnum Modell und entwickelte ein neues Design. Trotz fehlender Kabine beim Prototypen kann die Technologie laut Hersteller grundsätzlich auch bei Standardtraktoren eingesetzt werden.

    © Case
  • Der NHDrive-Konzepttraktor ist die erste autonom arbeitende, fahrerlose Maschine von New Holland. Gesteuert und überwacht wird der Traktor über einen Desktop-Computer oder ein Tablet-Interface. Dank vollwertig ausgestatteter T8-Standard-Kabine lässt sich die Maschine auch bei Arbeiten einsetzen, bei denen noch keine vollständige Autonomie möglich ist (Frontlader- und Transportarbeiten).

    © New Holland Agriculture
  • Der Wendekreis der Geotrac Traktoren ist unter 8 m. Sie haben ein geringes Eigengewicht und eine niedrige Kabinenhöhe. Damit sollen sie sehr wendig und geländegängig sein. 

    © Werkbild
  • Die Ergonomie um und in der Kabine soll laut Hersteller ein komfortables Arbeiten bei jedem Einsatz ermöglichen.

    © Werkbild
  • Proportionen schaffen perfekte Übersichtlichkeit und zeitlose Attraktivität. Die kraftvolle Formensprache soll die Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge unterstreichen und die Wiedererkennung als "Lindner" erleichtern.

    © Werkbild
  • Geotrac Der Geotrac wurde dem Hersteller zufolge als einer der ersten Traktoren nach modernsten Grundsätzen des Automotive Designs entwickelt. Das Innovative Traktor-Konzept gilt bis heute als top-modern.

    © Werkbild
  • MARS (Mobile Agricultural Robot Swarms) ist ein Forschungsprojekt von Fendt im Bereich der Agrarrobotik. Autonome, von einer Cloud gesteuerte Roboterschwärme werden in Zukunft ihre Arbeit neben Großmaschinen verrichten - davon ist man bei Fendt überzeugt.

    © Fendt
  • NEO wird durch einen Joystick gesteuert. Durch die ergonomische Fahrerkabine soll eine gute Rundumsicht möglich sein. Die Fahrerkabine ist über ein hydraulisches Gelenk mit der Ladefläche verbunden, um einen möglichst kleinen Wendekreis zu ermöglichen.

    © Zishan Khan Pathan
  • Mit dem NEO wollte der Designer das typische Erscheinungsbild von Traktoren revolutionieren und gleichzeitig die Funktionalität erhöhen. NEO soll mit einem Vierradantrieb ausgestattet sein, wobei jedes Rad von einem eigenen Motor angetrieben wird, sodass ein großer Motorraum entfällt. Der eingesparte Platz wird für eine integrierte Ladefläche genutzt.

    © Zishan Khan Pathan
  • Besonders hilfreich soll der Valtra Robo Trac für den Einsatz im Wein-, und Obstbau sowie beim Kaffeeanbau und in Baumschulen sein.

    © Hannes Seeberg
  • Der Valtra Robo Trac Traktor wurde im Rahmen eines Uniprojektes entworfen. Der Idee nach ist er vollautomatisch und programmierbar und kann viele Bodenbearbeitungsgeräte, wie beispielsweise einen Grubber oder einen Pflug, ziehen.

    © Hannes Seeberg
  • Das ist "BoniRob": Der Prototyp eines autonomen Feldroboters auf vier einzeln lenkbaren Rädern. Das Navigationsmodul wertet Messdaten eines 3D-Laserscanners aus, die zur Ansteuerung der Radnaben-Elektromotoren dienen. So erkennt BoniRob auch Reihenlücken, -anfänge und -enden und kann sich selbsttätig auf den Feldern bewegen, ohne Pflanzen zu beschädigen. © HS Osnabrück
  • Mehr Leistung, mehr Räder: mit der Kopplung von zwei Valtra-Ameisen entsteht ein stärkerer Traktor mit drei Achsen. © Werkbild
  • Massey Ferguson nennt diese Idee Drohne: Der Traktorfahrer in der drehbaren Kabine steuert einen zweiten Traktor ohne Kabine. © Werkfoto
  • Zukunftsidee von Fendt: Miniroboter, die 24 Stunden spezifisch Pflanzenschutz durchführen. © Werkfoto
  • Das Konzept von Dominic Schindler Creations aus Österreich zeigt einen Mähdrescher mit zwei lenkbaren Vorderachsen. © Werkfoto
  • Claas-Studie mit einer Rad-Raupe-Kombination mit zweiter Traktionsspur - ohne Zwillings-bereifung sowie zwei lenkbaren Achsen und anhebbarem, einfahrbarem Raupenlaufwerk. © Jörg Möbius
  • Laut Industriedesigner IIya Avakov könnten die Mähdrescher der Zukunft wie überdimensionale Rasierer aussehen. © IIya Avakov
  • Erntemaschinen werden immer größer und damit auch schwerer. Das führt zu mehr Bodenverdichtung. Die Zukunftsvision des russischen Industriedesigners IIya Avakov ist ein Mähdrescher mit einem Antigravitationsantrieb, der durch Magnetismus die Erdanziehung aufhebt. © IIya Avakov
  • Im Erntemodus wird der Schwadleger und der Strohhäcksler in Position gebracht. © Christoph Schneider
  • "Venum" heißt die moderne Landmaschine und ist mit einem 18 Meter langem Klappschneidwerk und zwei Fahrerkabinen ausgestattet. „Das bringt gegenüber herkömmlichen Mähdreschern einige Vorteile. Durch die enorme Breite des Schneidwerkes können Felder viel effektiver und schneller abgeerntet werden“, so Christoph Schneider.

    © Christoph Schneider
  • Für seinen Mähdrescher der Zukunft wurde der Diplomstudent Christoph Phillip Schreiber 2014 mit dem Sächsischen Staatspreis für Design ausgezeichnet. © Chris­toph Phil­ipp Schreiber
  • Die erarbeitete Lösung beschreibt ein modulares Maschinensystem bestehend aus drei Komponenten. "Durch die Kombination von Leistungsmodulen mit einem Kabinenmodul lässt sich damit ein für jeden Anwendungsbereich optimales Bearbeitungssystem darstellen." © TU Dresden
  • Dies ist das Design einer Diplomarbeit zum Thema neue Traktor-Geräte-Systeme. © TU Dresden